In der Rennwoche des Ironman Hawaii werfen wir einen Blick auf die letzten spezifischen Schlüsseleinheiten von Katrina Matthews, Paula Findlay, Jackie Hering und Hannah Berry. Wir analysieren, welche Reize sie gesetzt haben und was die Workouts über ihre Form und ihr Potenzial für Kona verraten.
Frank Wechsel / spomedis
In der Rennwoche der Ironman-WM auf Hawaii ist die Vorbereitung abgeschlossen. Wir werfen deshalb einen Blick auf die letzten spezifischen Schlüsseleinheiten einiger Topathletinnen: Katrina Matthews setzte mit Intensitätswechseln rund um die Ironman-Leistung einen gezielten Radreiz, Paula Findlay absolvierte vor ihrem Kona-Debüt eine lange Koppeleinheit mit viel Rennintensität, Jackie Hering schärfte ihre Unterdistanzleistung mit einem abschließendem Bahntraining und Hannah Berry verband in einem 29-Kilometer-Lauf einen hohen Umfang mit viel Zeit im Wettkampftempo.
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Die vier Einheiten zeigen unterschiedliche Wege zum gleichen Ziel: die spezifische Leistungsfähigkeit für den WM-Renntag auf den Punkt zu bringen. Wir analysieren, welche Reize Matthews, Findlay, Hering und Berry gesetzt haben und was sich daraus über ihre aktuelle Form und ihr Potenzial für Hawaii ableiten lässt.
Katrina Matthews: „Over-Ons“ rund um die Langdistanz-Leistung
Katrina Matthews reist trotz eines für ihre Verhältnisse enttäuschenden elften Platzes bei der Ironman-70.3-WM in Nizza als eine der Siegesanwärterinnen nach Hawaii. Ihre größte Stärke bleibt der Marathon, weshalb für sie vor allem entscheidend sein dürfte, den Rückstand nach dem Radfahren klein zu halten, ohne dafür zu viele Körner zu investieren. Vier Tage nach Nizza absolvierte die Hawaii-Zweite aus 2025 eine knapp zweistündige Radeinheit über 66,47 Kilometer und 738 Höhenmeter.
Katrina Matthews reist trotz eines für ihre Verhältnisse enttäuschenden elften Platzes bei der Ironman-70.3-WM in Nizza als eine der Siegesanwärterinnen nach Hawaii. Ihre größte Stärke bleibt der Marathon, weshalb für sie vor allem entscheidend sein dürfte, den Rückstand nach dem Radfahren klein zu halten, ohne dafür zu viele Körner zu investieren. Vier Tage nach Nizza absolvierte die Hawaii-Zweite aus 2025 eine knapp zweistündige Radeinheit über 66,47 Kilometer und 738 Höhenmeter.
Katrina Matthews reist trotz eines für ihre Verhältnisse enttäuschenden elften Platzes bei der Ironman-70.3-WM in Nizza als eine der Siegesanwärterinnen nach Hawaii. Ihre größte Stärke bleibt der Marathon, weshalb für sie vor allem entscheidend sein dürfte, den Rückstand nach dem Radfahren klein zu halten, ohne dafür zu viele Körner zu investieren. Vier Tage nach Nizza absolvierte die Hawaii-Zweite aus 2025 eine knapp zweistündige Radeinheit über 66,47 Kilometer und 738 Höhenmeter.
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Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.
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