Kurz vor der Ironman-70.3-WM blicken wir auf ausgewählte Kerneinheiten aus der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung von Sam Long, Vincent Luis, Marten Van Riel und Jamie Riddle.
Getty Images for Ironman Marten Van Riel gehört sowohl in Nizza als auch auf Hawaii zu den Siegkandidaten.
Die Ironman-70.3-WM in Nizza verspricht ein Rennen, das kaum einen klaren Favoriten kennt. Während einige Athleten ihre größten Stärken im Wasser und auf dem Rad ausspielen können, bringen andere eine außergewöhnliche Laufqualität mit. Dazu kommt ein anspruchsvolles Radprofil mit längeren Anstiegen, das das Rennen früh selektieren dürfte. Im stark besetzten Feld um die drei Norweger Blummenfelt, Stornes und Iden, Weltmeister Jelle Geens und T100-Champion Hayden Wilde zählen auch Sam Long, Vincent Luis, Marten Van Riel und Jamie Riddle zu den Kandidaten, die um eine Top-5-Platzierung mitmischen können.
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Interessant ist dabei auch der übergeordnete Saisonkontext. Alle vier Athleten werden nur vier Wochen nach Nizza auch bei der Ironmn-Weltmeisterschaft auf Hawaii an den Start gehen. Ihre aktuellen Trainingseinheiten sind deshalb nicht ausschließlich als Zuspitzung auf die Ironman-70.3-WM zu verstehen. Vielmehr geben sie zugleich Hinweise darauf, wie die Athleten ihre Vorbereitung auf die beiden Saisonhighlights miteinander kombinieren. Wir ordnen jeweils ein, was die Leistungen über die aktuelle Form verraten und welche Bedeutung sie für den möglichen Rennverlauf in Nizza haben könnten.
T100 Triathlon World Series Der ehemalige Kurzdistanz-Weltmeister Vincent Luis könnte es mit einem schnellen Halbmarathon in Nizza in die Top 5 schaffen.
Sam Long: Knapp 150 Kilometer mit Stundenleistung von über 350 Watt
Sam Long gehört in Nizza zum erweiterten Podiumskreis – vor allem aufgrund seiner herausragenden Radstärke. Der US-Amerikaner gewann in dieser Saison bereits den Ironman 70.3 Gulf Coast und den Ironman 70.3 Boise. Beim Rennen in Pennsylvania wurde er Zweiter, zuletzt folgte Rang drei in Northern California. Seine ausgewählte Einheit absolvierte Long über 146,5 Kilometer in 4:42:54 Stunden mit 3.330 Höhenmetern. Die gewichtete Leistung lag bei 293 Watt. Bemerkenswert sind vor
Sam Long gehört in Nizza zum erweiterten Podiumskreis – vor allem aufgrund seiner herausragenden Radstärke. Der US-Amerikaner gewann in dieser Saison bereits den Ironman 70.3 Gulf Coast und den Ironman 70.3 Boise. Beim Rennen in Pennsylvania wurde er Zweiter, zuletzt folgte Rang drei in Northern California. Seine ausgewählte Einheit absolvierte Long über 146,5 Kilometer in 4:42:54 Stunden mit 3.330 Höhenmetern. Die gewichtete Leistung lag bei 293 Watt. Bemerkenswert sind vor
Sam Long gehört in Nizza zum erweiterten Podiumskreis – vor allem aufgrund seiner herausragenden Radstärke. Der US-Amerikaner gewann in dieser Saison bereits den Ironman 70.3 Gulf Coast und den Ironman 70.3 Boise. Beim Rennen in Pennsylvania wurde er Zweiter, zuletzt folgte Rang drei in Northern California. Seine ausgewählte Einheit absolvierte Long über 146,5 Kilometer in 4:42:54 Stunden mit 3.330 Höhenmetern. Die gewichtete Leistung lag bei 293 Watt. Bemerkenswert sind vor
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Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.
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