Bei einem Triathlon läuft nicht immer alles nach Plan. Das ist in Ordnung. Wir zeigen dir in unserer Special-Woche, wie du unvorhergesehene Situationen meisterst. So bleibst du im Rennen und cool, wenn es heiß hergeht. Heute: Gerissene Schnürsenkel, mentale Tiefs und Blasen an den Füßen.
Frank Wechsel / spomedis Wenn alles läuft, kann die dritte Disziplin richtig schön sein.
Beim Laufen denkt man meist an persönliche Bestzeiten, den Flow-Moment auf der Strecke oder das Gefühl, im Ziel alles gegeben zu haben. Doch wie bei den anderen Disziplinen im Triathlon kann es auch beim Laufen zu unvorhergesehenen Pannen kommen – ganz gleich, ob im Rennen oder auf der Trainingsrunde.
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Ein gerissener Schnürsenkel, schmerzhafte Blasen an den Füßen oder scheuernde Kleidung können aus einem guten Lauf schnell eine echte Belastungsprobe machen. Oft sind es Kleinigkeiten, die du aber mit etwas Vorbereitung und Know-how schnell in den Griff bekommst, oder sogar ganz vermeiden kannst.
Gerissener Schnürsenkel oder defektes Schnellschnürsystem
Ein gerissener Schnürsenkel ist ärgerlich, aber nicht das Ende deines Rennens. Wenn du auf elastische Schnellverschlüsse setzt, kann schnell ein beschädigter Stopper oder ein gerissener Zug auftreten. Unterwegs hilft dann nur: improvisieren. Schnürsenkel zusammenknoten und weiterlaufen – auch wenn der Halt darunter leidet. Noch besser führst du im Special-Needs- oder im Wechselbeutel ein kleines Ersatz-Schnürsystem mit, um den Schuh notdürftig zu sichern. Pro-Tipp: Bei klassischen Schnürsenkeln auf „Doppelschnürung“ achten, um
Ein gerissener Schnürsenkel ist ärgerlich, aber nicht das Ende deines Rennens. Wenn du auf elastische Schnellverschlüsse setzt, kann schnell ein beschädigter Stopper oder ein gerissener Zug auftreten. Unterwegs hilft dann nur: improvisieren. Schnürsenkel zusammenknoten und weiterlaufen – auch wenn der Halt darunter leidet. Noch besser führst du im Special-Needs- oder im Wechselbeutel ein kleines Ersatz-Schnürsystem mit, um den Schuh notdürftig zu sichern. Pro-Tipp: Bei klassischen Schnürsenkeln auf „Doppelschnürung“ achten, um
Ein gerissener Schnürsenkel ist ärgerlich, aber nicht das Ende deines Rennens. Wenn du auf elastische Schnellverschlüsse setzt, kann schnell ein beschädigter Stopper oder ein gerissener Zug auftreten. Unterwegs hilft dann nur: improvisieren. Schnürsenkel zusammenknoten und weiterlaufen – auch wenn der Halt darunter leidet. Noch besser führst du im Special-Needs- oder im Wechselbeutel ein kleines Ersatz-Schnürsystem mit, um den Schuh notdürftig zu sichern. Pro-Tipp: Bei klassischen Schnürsenkeln auf „Doppelschnürung“ achten, um
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