It’s that time of the year: Am Ende der Saison wird abgerechnet. Und das geht am einfachsten mit einem Blick auf die Weltrangliste. Wir haben uns die Stände bei den Frauen und Männern auf der Langdistanz angeschaut.
That Cameraman Taylor Knibb beendet das Jahr 2024 auf Rang eins der PTO-Weltrangliste.
Das Ende der Saison lädt immer dazu ein, einen Blick auf die Weltrangliste zu werfen. Welche Athletinnen und Athleten waren das ganze Jahr hinweg konstant vorn mit dabei, haben um Siege gekämpft und mit ihren Leistungen überzeugt? Kurzum: Wer waren die Besten des Jahres? Hier geben die Tabellen klare Antworten. Und wir schauen, wer warum wo steht.
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Die Frauen
Platz 1 – Taylor Knibb
Wenig überraschend findet man die US-Amerikanerin auf Platz eins der Weltrangliste der Professional Triathletes Organisation (PTO). Ihre Dominanz war in diesem Jahr besonders stark zu spüren. Mit zwei WM-Titeln bei der T100-Tour und auf der Mitteldistanz von Ironman zeigte sie, dass sie auf dieser Strecke nahezu unschlagbar ist. Gerade ihre Radleistung ist ausschlaggebend für ihre Erfolge – keine Athletin kann ihr in der zweiten Disziplin auch nur annähernd gefährlich werden. So schaffte sie es, neben dem Triathlon, auch im Einzelzeitfahren bei den Olympischen Spielen an den Start zu gehen.
Platz 2 – Ashleigh Gentle
Die neue ewige Zweite? Man könnte es fast annehmen. Die nun doch ehemalige "Queen der 100 Kilometer" musste sich in diesem Jahr gleich viermal Taylor Knibb geschlagen geben. Lediglich die Rennen in Singapur und London gewann sie. Immernoch eine beachtliche Leistung, doch reichte diese im Jahr 2024 nur für einen zweiten Platz in der Weltrangliste. Denn auch in der T100-Tour wurde die Australierin "nur" Vizeweltmeisterin. Platz 3 – Julie Derron
Die neue ewige Zweite? Man könnte es fast annehmen. Die nun doch ehemalige "Queen der 100 Kilometer" musste sich in diesem Jahr gleich viermal Taylor Knibb geschlagen geben. Lediglich die Rennen in Singapur und London gewann sie. Immernoch eine beachtliche Leistung, doch reichte diese im Jahr 2024 nur für einen zweiten Platz in der Weltrangliste. Denn auch in der T100-Tour wurde die Australierin "nur" Vizeweltmeisterin. Platz 3 – Julie Derron
Die neue ewige Zweite? Man könnte es fast annehmen. Die nun doch ehemalige "Queen der 100 Kilometer" musste sich in diesem Jahr gleich viermal Taylor Knibb geschlagen geben. Lediglich die Rennen in Singapur und London gewann sie. Immernoch eine beachtliche Leistung, doch reichte diese im Jahr 2024 nur für einen zweiten Platz in der Weltrangliste. Denn auch in der T100-Tour wurde die Australierin "nur" Vizeweltmeisterin. Platz 3 – Julie Derron
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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