Triathlon muss nicht so teuer sein, wie man beim Gang durch die Wechselzonen der großen Langdistanzen meinen könnte. Wir haben uns umgeschaut, was für kleines Geld beim Equipment möglich ist.
Frank Wechsel / spomedis Triathlon muss nicht immer teuer sein, mit den richtigen Kniffen geht es auch günstig.
Rad für 15.000 Euro, Neoprenanzug für 1.000 Euro, Laufschuhe für 300 Euro … Man könnte diese Liste noch um zahlreiche Punkte erweitern, um die Ausstattung so mancher Agegrouper aufzulisten, die sich vom Material der Profis nicht unterscheidet. Das muss man wollen und vor allem können. Die meisten von uns können in dieser Hinsicht nicht, wollen aber von ganzem Herzen mit Spaß und vielleicht auch Ambitionen Triathleten sein. Ist das möglich? Auf jeden Fall! Triathlon ist ja zum Glück viel mehr als Ironman und Roth, wo schon die Rennwochenenden zum Teil mehr kosten als das komplette Equipment mancher Sportler auf der Kurzdistanz.
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Das Schöne: Gerade bei Sprints und olympischen Distanzen ist es absolut nicht notwendig, teure Materialschlachten zu schlagen. Ein gebrauchtes Rennrad, ein günstiger Einteiler und ein Laufschuhschnäppchen können reichen, um nicht nur Spaß zu haben, sondern auch konkurrenzfähig zu sein.
In diesem Beitrag zeigen wir dir, was günstig geht. An welchen Stellen du mit kleinem Geld weit kommst, und wo es sich lohnt, zu sparen, um später Material kaufen zu können, mit dem du sinnvoll und langfristig gut ausgestattet bist. Manchmal gibt es kostengünstige Überbrückungsalternativen und manchmal sind selbst Budget-Lösungen deutlich teureren Varianten nicht nennenswert unterlegen. Wir wünschen viel Spaß! Erst bei der Schnäppchenjagd und dann auf der Wettkampfstrecke.
Bike ab € 400,–
Lars Wichert / spomedis
Ein ordentliches Triathlonbike, das mehr Sein als Schein ist, kostet selbst auf dem Gebrauchtmarkt mindestens 1.500 Euro. Wenn du also nach einer ersten Rennmaschine gucken und budgetmäßig im dreistelligen Bereich bleiben willst, schau dich am besten nach einem gut erhaltenen Gebrauchtrennrad um. Wenn wir hier mal die Stahlrösser des Vintage-Markts ausklammern, landen wir mit einer Investition von rund 500 Euro bei einem Alu-Modell mit mechanischer Schaltgruppe auf Shimano-105-Niveau, das vielleicht
Ein ordentliches Triathlonbike, das mehr Sein als Schein ist, kostet selbst auf dem Gebrauchtmarkt mindestens 1.500 Euro. Wenn du also nach einer ersten Rennmaschine gucken und budgetmäßig im dreistelligen Bereich bleiben willst, schau dich am besten nach einem gut erhaltenen Gebrauchtrennrad um. Wenn wir hier mal die Stahlrösser des Vintage-Markts ausklammern, landen wir mit einer Investition von rund 500 Euro bei einem Alu-Modell mit mechanischer Schaltgruppe auf Shimano-105-Niveau, das vielleicht
Ein ordentliches Triathlonbike, das mehr Sein als Schein ist, kostet selbst auf dem Gebrauchtmarkt mindestens 1.500 Euro. Wenn du also nach einer ersten Rennmaschine gucken und budgetmäßig im dreistelligen Bereich bleiben willst, schau dich am besten nach einem gut erhaltenen Gebrauchtrennrad um. Wenn wir hier mal die Stahlrösser des Vintage-Markts ausklammern, landen wir mit einer Investition von rund 500 Euro bei einem Alu-Modell mit mechanischer Schaltgruppe auf Shimano-105-Niveau, das vielleicht
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Nils Flieshardt ist Chefredakteur der Zeitschrift triathlon und seit über 15 Jahren als Radexperte im Einsatz. Wenn er nicht am Rechner sitzt, findet man ihn meist hinter der Kamera auf irgendeiner Rennstrecke oder in Laufschuhen an der Elbe. Als Triathlet ist er mehr finish- als leistungsorientiert, aber dafür auf allen Distanzen zu Hause.
Zwischen Leistungssport und Social Media: In unserer Serie "TRIfluencer" stellen wir fünf Sportlerinnen und Sportler vor. Daniela Lichtenstein zeigt im dritten Teil, auch Rückschläge statt nur starker Rennen.
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