Triathlon muss nicht so teuer sein, wie man beim Gang durch die Wechselzonen der großen Langdistanzen meinen könnte. Wir haben uns umgeschaut, was für kleines Geld beim Equipment möglich ist.

Rad für 15.000 Euro, Neoprenanzug für 1.000 Euro, Laufschuhe für 300 Euro … Man könnte diese Liste noch um zahlreiche Punkte erweitern, um die Ausstattung so mancher Agegrouper aufzulisten, die sich vom Material der Profis nicht unterscheidet. Das muss man wollen und vor allem können. Die meisten von uns können in dieser Hinsicht nicht, wollen aber von ganzem Herzen mit Spaß und vielleicht auch Ambitionen Triathleten sein. Ist das möglich? Auf jeden Fall! Triathlon ist ja zum Glück viel mehr als Ironman und Roth, wo schon die Rennwochenenden zum Teil mehr kosten als das komplette Equipment mancher Sportler auf der Kurzdistanz.
Das Schöne: Gerade bei Sprints und olympischen Distanzen ist es absolut nicht notwendig, teure Materialschlachten zu schlagen. Ein gebrauchtes Rennrad, ein günstiger Einteiler und ein Laufschuhschnäppchen können reichen, um nicht nur Spaß zu haben, sondern auch konkurrenzfähig zu sein.
In diesem Beitrag zeigen wir dir, was günstig geht. An welchen Stellen du mit kleinem Geld weit kommst, und wo es sich lohnt, zu sparen, um später Material kaufen zu können, mit dem du sinnvoll und langfristig gut ausgestattet bist. Manchmal gibt es kostengünstige Überbrückungsalternativen und manchmal sind selbst Budget-Lösungen deutlich teureren Varianten nicht nennenswert unterlegen. Wir wünschen viel Spaß! Erst bei der Schnäppchenjagd und dann auf der Wettkampfstrecke.
Bike
ab € 400,–











