NEU! triathlon-News Ausgabe vom 12. Oktober, 13:46 Uhr · 0:48 Min · Kurzfassung

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Schwellenintervalle in der Höhe: Georgia Taylor-Browns spezifische Radeinheit vor den Spain T100 


Vor dem T100-Rennen in Spanien bereitet sich Georgia Taylor-Brown im Höhentrainingslager in der Sierra Nevada vor. Wir blicken auf eine spezifische Radeinheit der britischen Topathletin.

PTO 2025 beendete Georgia Taylor-Brown die T100 Triathlon World Tour auf Gesamtplatz acht und erzielte mit Rang zwei beim Saisonfinale in Katar ihr bisher bestes Ergebnis.


Georgia Taylor-Brown gehört seit Jahren zu den prägenden Athletinnen der internationalen Kurzdistanz. Die Britin wurde 2020 Weltmeisterin, gewann bei den Olympischen Spielen in Tokio Silber im Einzel und Gold mit der Staffel. In Paris folgten Platz sechs im Einzel und Staffel-Bronze. Inzwischen hat die 32-Jährige ihren Fokus jedoch deutlich erweitert: Nach mehreren Starts über längere Formate zählt Taylor-Brown auch auf der Mitteldistanz und in der T100-Serie zu den Athletinnen, die in stark besetzten Rennen ganz vorn eine Rolle spielen können.

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Den stärksten Beweis dafür lieferte sie beim T100-Finale in Katar im vergangenen Dezember. Dort wurde Taylor-Brown Zweite hinter Kate Waugh, nachdem sie nur drei Wochen zuvor auf Platz vier bei der Ironman-70.3-WM in Marbella landete. Auch 2026 zeigte sie mit Platz zwei beim World Cup in Lanzarote und Rang vier beim WTCS-Rennen in Samarkand früh, dass die Form stimmt. Bei den Spain T100 am Samstag gehört sie zu den Siegkandidatinnen und trifft unter anderem auf Kate Waugh, Julie Derron, Imogen Simmonds und Taylor Spivey. Spannend bleibt, wie sie ihre Kurzdistanz-Form aus den vergangenen Wochenende 100 Kilometer übertragen kann: Eine Distanz, die weniger hohe Intensität abverlangt, sondern vor allem eine kontrollierte Dauerleistung und ausgeprägte Ökonomie bei hoher Schwellenleistung. Ein Anforderungsprofil, das zur ausgewählten Radeinheit passt, die Taylor-Brown rund zweieinhalb Wochen vor dem Rennen im Höhentrainingslager in der Sierra Nevada absolvierte.

Peter Jacob / spomedis Bei der ersten Ironman-70.3-WM in ihrer Karriere landete Taylor-Brown im vergangenen November in Marbella auf Platz vier.


Kürzer werdende Intervall-Leiter am Berg 

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Simon Müller
Simon Müller
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.

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