Hayden Wilde unter normalen Bedingungen unschlagbar, Kate Waugh krönt ihre Debütsaison und dahinter geht den Weltmeistern der Saft aus. Zudem ein Athlet, der die Konstanz in Person ist, und zwei, die ihre Formkurve zum Ende der Tour gefunden haben. Die fünf Takeaways zum T100-Finale in Katar.

1Der Unschlagbare
Wenn er fit am Start ist und der Wettkampf ohne organisatorisches Chaos über die Bühne geht, gibt es kaum zwei Meinungen, wer das nächste T100-Rennen gewinnen wird. Klammern wir Dubai T100 einmal aus – Hayden Wilde ist die personifizierte Perfektion auf der 100-Kilometer-Distanz. Keine Schwäche in den einzelnen Disziplinen, nur Stärken. Auch wenn es sicherlich bessere Schwimmer gibt. Obendrein mit 195 Punkten aus fünf Wertungsrennen ein perfekter Score im Gesamtklassement. Mehr noch. Man hat fast den Eindruck, der Neuseeländer ist in den Wettkämpfen bisher nicht bis ans Limit gefordert worden, sondern konnte die Rennen kontrolliert nach Hause bringen. Unschlagbar unter regulären Bedingungen. Das dürfte der Konkurrenz für die kommende Saison die Sorgenfalten auf die Stirn treiben.
2Die bestandene Reifeprüfung









