Deutschlands Kurzdistanz-Team startet stark ins Jahr 2026: Nina Eim gewinnt auf Lanzarote, Laura Lindemann und Tim Hellwig feiern gelungene Comebacks. Doch was ist in dieser Saison von Tertsch, Graf und Co. zu erwarten? Ein Blick auf Form, Tiefe und Perspektiven im DTU-Team.

Der erste Weltcup des Jahres hat aus deutscher Sicht genau das geliefert, was für die Kurzdistanzszene nötig war: Perspektive. Nina Eims Sieg, Laura Lindemanns Comeback-Podium und Tim Hellwigs zweiter Platz auf Lanzarote zeigen früh in der Saison, dass Deutschland nicht nur in Person von Weltmeisterin Lisa Tertsch auf der Kurzdistanz 2026 wieder mitmischen kann.
Bei den Frauen läuft’s
Natürlich gilt Tertsch als Maßstab für die neue Saison. World Triathlon führt sie als Weltranglistenzweite und auch die DTU hat sie gemeinsam mit Henry Graf und Tanja Neubert an die Spitze ihres 2026er Elite-Kaders gestellt. Dass Tertsch 2025 den Titel mit einer außergewöhnlich konstanten WTCS-Saison gewann, macht sie zur Gejagten, und zu einer Athletin, an der sich die gesamte internationale Konkurrenz orientieren muss.









