Wir haben gefragt, unsere Community hat ihre Favoriten genannt: Rennen, die sie geprägt haben oder von denen sie träumen. Herausgekommen ist eine Mischung aus Klassikern, Extremerlebnissen und Herzensrennen. Dritter und letzter Teil mit fünf weiteren Traumtriathlons.
Michael Rauschendorfer Hoch hinaus: Beim Ironman Lanzarote sind 2.500 Höhenmeter zu bewältigen. Belohnung: Ein fantastischer Bick über Teile der Insel und auf den Atlantischen Ozean.
Es gibt Triathlons, die sind mehr als nur Wettkämpfe. Sie sind Erlebnisse, Prüfungen, Sehnsuchtsorte. Rennen, über die man spricht, bevor man sie überhaupt einmal erlebt hat. Und von denen man noch Jahre später erzählt. Wegen der Strecke, wegen der Menschen. Und von manchen Events einfach, weil sie sich tief eingebrannt haben.
Wir wollten wissen, welche Rennen unsere Leserinnen und Leser bewegen. Welche Veranstaltungen auf ihrer persönlichen Bucketlist stehen. Welche Triathlons sie nie vergessen werden oder unbedingt noch erleben wollen. Also haben wir auf unserer Website, auf Instagram und in der Facebook-Community nachgefragt.
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Erfahrungen wurden geteilt, Träume formuliert. Vom großen Klassiker bis zum kleinen Herzensrennen, vom Küstentriathlon bis zur Extremprüfung in den Bergen, alles war dabei. Manche Namen tauchten wieder und wieder auf, andere waren Geheimtipps. Und eigentlich alle machten sofort Lust, sich an die Startlinie zu stellen.
Kampf mit Wind, Hitze und Höhenmetern: Ironman Lanzarote
Michael Rauschendorfer / endurap Typisch Lanzarote: Zum Ironman auf der Kanareninsel gehören selbstverständlich lange Fahrten durch schwarze Lavafelder.
Die Lava wartet! Der Ironman Lanzarote auf der Kanarischen Insel gilt als die Essenz des Triathlons. Bereits seit 1992 trotzen Athleten dieser Naturgewalt. Kein anderes europäisches Rennen wird so häufig als „episches Erlebnis“ und „Herausforderung“ zugleich beschrieben. „Es ist das Hawaii Europas. Knackige Anstiege, Wind, Hitze und eine faire Strecke.“ Das Schwimmen in der Bucht von Puerto del Carmen ist geprägt von Strömung und Wellengang. Die legendäre Radstrecke führt über
Die Lava wartet! Der Ironman Lanzarote auf der Kanarischen Insel gilt als die Essenz des Triathlons. Bereits seit 1992 trotzen Athleten dieser Naturgewalt. Kein anderes europäisches Rennen wird so häufig als „episches Erlebnis“ und „Herausforderung“ zugleich beschrieben. „Es ist das Hawaii Europas. Knackige Anstiege, Wind, Hitze und eine faire Strecke.“ Das Schwimmen in der Bucht von Puerto del Carmen ist geprägt von Strömung und Wellengang. Die legendäre Radstrecke führt über
Die Lava wartet! Der Ironman Lanzarote auf der Kanarischen Insel gilt als die Essenz des Triathlons. Bereits seit 1992 trotzen Athleten dieser Naturgewalt. Kein anderes europäisches Rennen wird so häufig als „episches Erlebnis“ und „Herausforderung“ zugleich beschrieben. „Es ist das Hawaii Europas. Knackige Anstiege, Wind, Hitze und eine faire Strecke.“ Das Schwimmen in der Bucht von Puerto del Carmen ist geprägt von Strömung und Wellengang. Die legendäre Radstrecke führt über
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Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.
Am 11. November 2006 fand die Premiere der Ironman-70.3-WM in Clearwater, Florida, statt. Nun feiert das Format sein 20-jähriges Jubiläum – und kehrt dafür am 12. und 13. September 2026 nach Nizza zurück. Ein Blick in die Vergangenheit und die Zukunft des beliebten und erfolgreichen Aushängeschilds auf der Mitteldistanz.
Die NOAA erwartet für den Herbst das womöglich stärkste El Niño seit 1950. Für den Ironman Hawaii am 10. Oktober heißt das: schwächere Passatwinde, mehr Hitze und Schwüle – und eine Hurrikansaison, die noch nicht vorbei ist. Ein Blick auf die Klimadaten und die Super-El-Niño-Jahrgänge 1982, 1997 und 2015.
Taylor Knibb gewinnt die Ironman-70.3-WM zum vierten Mal. Julie Derron stürmt mit Laufbestzeit auf Rang zwei, Alanis Siffert holt Bronze. Laura Philipp wird beste deutsche auf Platz sechs und Caroline Pohle erreicht noch auf Platz 10.
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