Am Samstagabend deutscher Zeit ist es so weit: Die Ironman-70.3-WM der Männer steht an. Gelingt Rico Bogen die Titelverteidigung, macht ein Neuseeländer das Rennen oder trumpfen die Kurdistanzler auf? Wir haben die Chancen der Favoriten gecheckt.
Credit: That Cameraman Bei seinem T100-Debüt wusste Jelle Geens zu überzeugen. Gewinnt er auch in Taupo?
Wenn auch nicht alles, deutet vieles auf eine Titelverteidigung bei der Ironman-70.3-WM hin. Nachdem Rico Bogen das Rennen im vergangenen Jahr im finnischen Lahti überraschend gewonnen hatte, bewies er in diesem Jahr, dass dieser Erfolg auf keinen Fall ein One-Hit-Wonder war. Spätestens bei den San Francisco T100 wurde das deutlich, als er sich mit Kyle Smith und Marten Van Riel ein spektakuläres Triell lieferte. Mit seinen weiteren Performances, unter anderem einem zweiten Platz beim Grand Final im Rahmen der Dubai T100, schaffte er es am Ende sogar auf den dritten Platz der Gesamtwertung des kompetitivsten Triathlon-Spektakels bisher. Bogen ist ein starker Schwimmer und kann auch auf dem Rad mit den schnellsten Athleten mithalten. Wenn man eine Schwäche identifizieren möchte, wäre das möglicherweise das Laufen. Doch auch in der dritten Disziplin verbesserte sich der Leipziger zuletzt stetig, kommt auch in der Hitze immer besser zurecht. Die etwa kühleren Bedingungen in Taupo spielen ihm in die Karten – dennoch wird er wahrscheinlich einen etwas größeren Vorsprung vor den schnelleren Läufern brauchen, wenn es dann Zeit für den Halbmarathon ist.
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Neuseeländischer Heimsieg?
Zu diesen gehört Hayden Wilde. Der Kurzdistanzler und zweifache Medaillenträger bei den Olympischen Spielen qualifizierte sich bereits im vergangenen Jahr für die WM, absolvierte in diesem Jahr noch keine Mitteldistanz. Dennoch gilt er als großer Favorit, denn er bringt erhebliche Qualitäten mit, besonders beim Laufen. Der Neuseeländer peilt eine Laufzeit von 1:05 Stunden an. Das ist eine Ansage an die Konkurrenz. Auf Rico Bogen könnte er damit sogar eine Lücke
Zu diesen gehört Hayden Wilde. Der Kurzdistanzler und zweifache Medaillenträger bei den Olympischen Spielen qualifizierte sich bereits im vergangenen Jahr für die WM, absolvierte in diesem Jahr noch keine Mitteldistanz. Dennoch gilt er als großer Favorit, denn er bringt erhebliche Qualitäten mit, besonders beim Laufen. Der Neuseeländer peilt eine Laufzeit von 1:05 Stunden an. Das ist eine Ansage an die Konkurrenz. Auf Rico Bogen könnte er damit sogar eine Lücke
Zu diesen gehört Hayden Wilde. Der Kurzdistanzler und zweifache Medaillenträger bei den Olympischen Spielen qualifizierte sich bereits im vergangenen Jahr für die WM, absolvierte in diesem Jahr noch keine Mitteldistanz. Dennoch gilt er als großer Favorit, denn er bringt erhebliche Qualitäten mit, besonders beim Laufen. Der Neuseeländer peilt eine Laufzeit von 1:05 Stunden an. Das ist eine Ansage an die Konkurrenz. Auf Rico Bogen könnte er damit sogar eine Lücke
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
Unangefochten hat Hayden Wilde die French Riviera T100 gewonnen – nur sechs Tage nach seinem Erfolg bei der Ironman-70.3-WM. Lasse Nygaard Priester zeigte ebenfalls ein erneut starkes Rennen.
Nur sechs Tage nach der Ironman-70.3-WM stehen die French Riviera T100 an. Hayden Wilde ist Favorit, doch die Back-to-back-Belastung öffnet Chancen. Auch für fünf deutsche Athleten.
Carolin Meyer hat die Challenge Vieux Boucau in Frankreich gewonnen. Nach einer starken Aufholjagd auf dem Rad entschied die Deutsche das Laufduell gegen Juliette Lucet für sich und feierte in 4:07:19 Stunden ihren ersten Profisieg über die Mitteldistanz.
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