Nach London ist vor der Côte d’Azur: Bei den French Riviera T100 fehlt mit Lucy Charles-Barclay die Siegerin des London-Rennens, doch das Feld bleibt gespickt mit schnellen Athletinnen. Britische Power, ein australischer Podiums-Versuch und deutsche Debüt-Power sorgen für Spannung.
That Cameraman In ihrer ersten Saison auf der längeren Distanz und direkt eine der Favoritinnen – Kate Waugh hat auch in Frankreich den Sieg im Visier.
Die T100 World Tour macht zum ersten Mal Halt an der Côte d’Azur – und mit Blick auf die Startliste in Fréjus verspricht das Frauenrennen erneut Spannung, jedoch in einer Konstellation. Am Samstagmorgen um 07:12 Uhr fällt der Startschuss. Mit dem zwei Kilometer langen Schwimmen im Mittelmeer startet das 100-Kilometer-Format, bevor die Athletinnen auf einen technisch anspruchsvollen Radkurs und einen schnellen Lauf durch den Base Nature François Léotard gehen. Einige der größten Namen fehlen, andere wittern ihre Chance – die Ausgangslage ist vielversprechend.
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Wer hat die Nase vorn?
Die große Frage: Kann Kate Waugh ihren starken Auftritt aus London vergolden? Die Britin war dort bis kurz vor Schluss auf Siegkurs, ehe Lucy Charles-Barclay das Rennen noch drehte. Da die Ironman-Weltmeisterin von 2023 in Fréjus fehlt, steht Waugh klar im Rampenlicht, da auch Taylor Knibb und kurzfristig verletzungsbedingt, Julie Derron, fehlen werden. Doch die Konkurrenz ist enorm – und sie kommt gleich mehrfach aus dem eigenen Land: Georgia Taylor-Brown
Die große Frage: Kann Kate Waugh ihren starken Auftritt aus London vergolden? Die Britin war dort bis kurz vor Schluss auf Siegkurs, ehe Lucy Charles-Barclay das Rennen noch drehte. Da die Ironman-Weltmeisterin von 2023 in Fréjus fehlt, steht Waugh klar im Rampenlicht, da auch Taylor Knibb und kurzfristig verletzungsbedingt, Julie Derron, fehlen werden. Doch die Konkurrenz ist enorm – und sie kommt gleich mehrfach aus dem eigenen Land: Georgia Taylor-Brown
Die große Frage: Kann Kate Waugh ihren starken Auftritt aus London vergolden? Die Britin war dort bis kurz vor Schluss auf Siegkurs, ehe Lucy Charles-Barclay das Rennen noch drehte. Da die Ironman-Weltmeisterin von 2023 in Fréjus fehlt, steht Waugh klar im Rampenlicht, da auch Taylor Knibb und kurzfristig verletzungsbedingt, Julie Derron, fehlen werden. Doch die Konkurrenz ist enorm – und sie kommt gleich mehrfach aus dem eigenen Land: Georgia Taylor-Brown
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
Taylor Knibb gewinnt die Ironman-70.3-WM zum vierten Mal. Julie Derron stürmt mit Laufbestzeit auf Rang zwei, Alanis Siffert holt Bronze. Laura Philipp wird beste deutsche Athletin auf Platz sechs und Caroline Pohle läuft auf Platz 10.
Taylor Knibb ist die Favoritin, doch Laura Philipp kommt mit Momentum nach Nizza. Julie Derron, Katrina Matthews und Solveig Løvseth haben ihre Stärken auf der Promenade und eine Lokalmatadorin will den Heimvorteil nutzen.
Zwischen Leistungssport und Social Media: In unserer Serie "TRIfluencer" stellen wir fünf Sportlerinnen und Sportler vor. Daniela Lichtenstein zeigt im dritten Teil, auch Rückschläge statt nur starker Rennen.
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