Die Sommerpause der T100 ist vorbei. In London nimmt die WM-Serie wieder Fahrt auf. Wem gelingt der Sieg und wer weiß zu Beginn der zweiten Saisonhälfte zu überzeugen?

Die Sommerpause ist vorbei! Mit den London T100 startet die WM-Serie über 100 Kilometer nicht nur in die zweite Saisonhälfte, sondern geht auch auf Europatour. Insgesamt drei Rennen werden in diesem Jahr auf unserem Kontinent ausgetragen. Neben London sind das noch die French Riviera T100 (30./31.8.) und die Valencia T100 (20.9.). Und wie so oft dreht es sich nicht nur bei der Location um Europa. Denn auch die Favoriten haben es nicht allzu weit zu den Wettkämpfen.
Allen voran ist das der Dominator des vergangenen Rennens: Jelle Geens. Der Belgier ist in London der Gejagte, denn in Vancouver zeigte er erneut: Wenn es auf eine Laufentscheidung ankommt, ist er der Mann für den Sieg. Zwar musste er sich in San Francisco noch Rico Bogen geschlagen geben, doch dachte Geens wegen eines Kommunikationsfehlers damals, er habe weniger Rückstand als gedacht. Er ist ein sehr ausgeglichener Athlet, auch wenn der amtierende Ironman-70.3-Weltmeister im direkten Vergleich kleine Schwächen im Schwimmen und Radfahren hat. Doch das sollte den besten Läufer im Feld nicht abschrecken.









