DLint ist mehr als ein festes Tempo: Wer innerhalb der Intervalle gezielt variiert, schärft sein Gefühl für Intensität. Warum genau das im Wettkampf über dein Pacing entscheidet und wie du es im Training richtig umsetzt.
DLint-Intervalle gehören zu den zentralen Bausteinen im Lauftraining. Im Trainingsplan stehen sie als Blöcke mit Intensitäten knapp unterhalb der Schwelle – das Prinzip ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass „DLint“ kein exakt definierter Punkt ist, sondern ein Bereich. Und genau darin liegt der Ansatz unseres Trainingsinhalts der Woche.
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Im Finisher-Plan von power & pace stehen am kommenden Wochenende DLint-Intervalle mit unterschiedlichen Tempi. Statt also alle Intervalle im gleichen Tempo zu laufen, wird die Intensität bewusst variiert. Ein Block im unteren Bereich, einer im oberen, einer dazwischen. Was auf den ersten Blick nach einer kleinen Anpassung klingt, verändert den Trainingsreiz deutlich. Denn plötzlich geht es darum, Intensitäten genau zu treffen.
Wofür sind sie gut?
Der Hintergrund ist einfach. Im Wettkampf bewegst du dich selten konstant in einem exakt gleichbleibenden Tempo. Streckenprofil, Wind, Renndynamik oder die eigene Tagesform sorgen dafür, dass sich die Intensität immer wieder verschiebt. Indem du innerhalb der DLint-Belastung unterschiedliche Intensitätsbereiche bewusst ansteuerst, schärfst du dein Gefühl für Belastung. Du lernst, wie sich der unterer, mittlerer und oberer Bereich anfühlen und entwickelst ein Gespür dafür, wo genau dein „Arbeitsbereich“ liegt. Physiologisch bleibt
Der Hintergrund ist einfach. Im Wettkampf bewegst du dich selten konstant in einem exakt gleichbleibenden Tempo. Streckenprofil, Wind, Renndynamik oder die eigene Tagesform sorgen dafür, dass sich die Intensität immer wieder verschiebt. Indem du innerhalb der DLint-Belastung unterschiedliche Intensitätsbereiche bewusst ansteuerst, schärfst du dein Gefühl für Belastung. Du lernst, wie sich der unterer, mittlerer und oberer Bereich anfühlen und entwickelst ein Gespür dafür, wo genau dein „Arbeitsbereich“ liegt. Physiologisch bleibt
Der Hintergrund ist einfach. Im Wettkampf bewegst du dich selten konstant in einem exakt gleichbleibenden Tempo. Streckenprofil, Wind, Renndynamik oder die eigene Tagesform sorgen dafür, dass sich die Intensität immer wieder verschiebt. Indem du innerhalb der DLint-Belastung unterschiedliche Intensitätsbereiche bewusst ansteuerst, schärfst du dein Gefühl für Belastung. Du lernst, wie sich der unterer, mittlerer und oberer Bereich anfühlen und entwickelst ein Gespür dafür, wo genau dein „Arbeitsbereich“ liegt. Physiologisch bleibt
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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