Wenn die Kohlenhydrate schwinden und der Körper auf Reserve läuft, können glykoplastische Aminosäuren zur heimlichen Energiequelle werden. Was BCAA & Co. wirklich leisten – und wann ihr Einsatz sinnvoll ist.
Nils Flieshardt / spomedis Ein Getränk mit den richtigen Inhaltsstoffen zum richtigen Zeitpunkt – das kann den Unterschied machen.
Ab der zweiten Hälfte einer Langdistanz wird es kritisch: Die Beine schwer, der Kopf leer, der Magen empfindlich. Wer selbst schon einmal eine Langdistanz absolviert hat, kennt diesen Moment: Trotz akribischer Vorbereitung, optimalem Carboloading und einer gut geplanten Kohlenhydratzufuhr beginnt der Körper, auf Reserve zu laufen. Die unmittelbare Energieversorgung aus Zucker reicht nicht mehr aus. An dieser Stelle rücken Energieträger in den Fokus, die sonst kaum Beachtung finden – darunter auch bestimmte Aminosäuren. Aber was können sie wirklich leisten? Und lohnt sich ihre Zufuhr für Agegrouper?
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Die Grenzen der Kohlenhydrate
Kohlenhydrate sind für Triathleten die wichtigste Energiequelle, besonders bei höherer Intensität. Der Körper speichert sie in Form von Glykogen in Muskeln und Leber. Doch die Speicher sind begrenzt: Rund 400 bis 600 Gramm lassen sich bei gut trainierten Sportlern einlagern – genug für etwa zwei bis drei Stunden intensiver Belastung. Danach muss die Versorgung über die Nahrung erfolgen. Im Rennen ist die Zufuhrmenge durch die Aufnahmefähigkeit des Magen-Darm-Trakts limitiert. Studien
Kohlenhydrate sind für Triathleten die wichtigste Energiequelle, besonders bei höherer Intensität. Der Körper speichert sie in Form von Glykogen in Muskeln und Leber. Doch die Speicher sind begrenzt: Rund 400 bis 600 Gramm lassen sich bei gut trainierten Sportlern einlagern – genug für etwa zwei bis drei Stunden intensiver Belastung. Danach muss die Versorgung über die Nahrung erfolgen. Im Rennen ist die Zufuhrmenge durch die Aufnahmefähigkeit des Magen-Darm-Trakts limitiert. Studien
Kohlenhydrate sind für Triathleten die wichtigste Energiequelle, besonders bei höherer Intensität. Der Körper speichert sie in Form von Glykogen in Muskeln und Leber. Doch die Speicher sind begrenzt: Rund 400 bis 600 Gramm lassen sich bei gut trainierten Sportlern einlagern – genug für etwa zwei bis drei Stunden intensiver Belastung. Danach muss die Versorgung über die Nahrung erfolgen. Im Rennen ist die Zufuhrmenge durch die Aufnahmefähigkeit des Magen-Darm-Trakts limitiert. Studien
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
Für besondere Anlässe kann man sich schon mal schick machen. Und die erste Ironman-WM geht auf jeden Fall als eine solche Gelegenheit durch. Frederic Funk hat mit seinen Sponsoren richtig Gas gegeben und das Design seiner kompletten Ausrüstung auf das Cube "Aerium C:68X" abgestimmt.
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