Drei Tage lang hatten die Mitglieder von triathlon+ die Möglichkeit, ihr Rennerlebnis beim Mainova Ironman Frankfurt vom vergangenen Sonntag zu bewerten. Das Fazit fällt gemischt aus.

Mit 4,3 von fünf Sternen fällt die Bewertung des Ironman Frankfurt 2026 leicht besser aus als die des Ironman Hamburg (4,2) oder des Ironman 70.3 Kraichgau (4,1). Gelobt wird vor allem die Atmosphäre vom Start bis über das Ziel hinaus, kritisiert dagegen die Logistik, die der Veranstalter auch im 24. Jahr des Bestehens des City-Rennens mit dem Start am Langener Waldsee nicht im Griff hat: Die Anfahrt zu Check-in und Start war immer schon kompliziert, die Zusatzbelastung durch in diesem Jahr fehlende Parkplätze und die extreme Hitze wurde nur unzureichend kompensiert.
Lange Schlangen waren die Folge und führten mit dazu, dass nur 39 Prozent der Abstimmenden wieder starten würden – der deutlich schlechteste Wert bei den bisher sieben in diesem Jahr von der Community bewerteten Rennen.
Ein Faktor, den niemand beeinflussen konnte, war das Wetter. Auch wenn nach dem Rennen das mehrheitliche Fazit gezogen wurde, dass die Streckenverkürzung angemessen war (siehe unser Film auf YouTube), wurde bei der Umfrage die Art der Kommunikation darüber bemängelt.
Dass es trotz der Hitze viele Gänsehautmomente gab, vom Start bis zur Siegerehrung, zeichnet das Rennen aus. Hier ist die Übersicht – für die Mitglieder von triathlon+ in allen Details.
Mainova IRONMAN Frankfurt
Gesamtscore
4,3
39 % würden wieder starten
Kurzfazit
Automatisiert · redaktionell freigegebenDer Mainova IRONMAN Frankfurt überzeugt mit herausragendem Zielbereich, dichter Streckenverpflegung und starker Zuschaueratmosphäre. Deutliche Kritik gibt es an der Logistik rund um den Langener Waldsee sowie am Preis-Leistungs-Verhältnis. Nur 41 Prozent würden erneut starten.










