Nach seinem achten Platz beim French Riviera T100 hat Hirsch die Entscheidung getroffen, in Frankreich zu bleiben, anstatt in die Heimat zurückzukehren. „Wir haben lange überlegt, ob ich nach Hause gehe oder ob es sinnvoller ist, den Reisestress zu vermeiden und direkt in Fréjus zu bleiben. Rückblickend war es definitiv die richtige Entscheidung. Ich konnte hier noch einmal einen guten Trainingsblock absolvieren, bin schnell in meinen Rhythmus gekommen und habe optimale Bedingungen für die unmittelbare Vorbereitung vorgefunden“, erklärt der 27-Jährige.
Mit drei Top-Ten-Platzierungen in der T100-Serie hat Hirsch bewiesen, dass er auf höchstem Niveau bestehen kann. Besonders seine Laufleistungen stechen hervor. „Um ganz vorn mit dabei zu sein, braucht es sicher einen Marathon in Richtung 2:30 Stunden. In Nizza, mit dem speziellen Kurs, kann es sogar noch schneller werden. Ich halte eine 2:25-Stunden-Leistung für realistisch, wenn man um den Sieg mitrennen möchte.“ Für sich selbst peilt er ein konservativeres, aber
Mit drei Top-Ten-Platzierungen in der T100-Serie hat Hirsch bewiesen, dass er auf höchstem Niveau bestehen kann. Besonders seine Laufleistungen stechen hervor. „Um ganz vorn mit dabei zu sein, braucht es sicher einen Marathon in Richtung 2:30 Stunden. In Nizza, mit dem speziellen Kurs, kann es sogar noch schneller werden. Ich halte eine 2:25-Stunden-Leistung für realistisch, wenn man um den Sieg mitrennen möchte.“ Für sich selbst peilt er ein konservativeres, aber
Mit drei Top-Ten-Platzierungen in der T100-Serie hat Hirsch bewiesen, dass er auf höchstem Niveau bestehen kann. Besonders seine Laufleistungen stechen hervor. „Um ganz vorn mit dabei zu sein, braucht es sicher einen Marathon in Richtung 2:30 Stunden. In Nizza, mit dem speziellen Kurs, kann es sogar noch schneller werden. Ich halte eine 2:25-Stunden-Leistung für realistisch, wenn man um den Sieg mitrennen möchte.“ Für sich selbst peilt er ein konservativeres, aber