Ohne Kohlenhydrate geht es im Ausdauersport nicht. So weit, so klar. Doch wann und warum sollte man bei der Zufuhr auf verschiedene Energiequellen setzen?
Die Zeiten, in denen während langer Trainingseinheiten oder gar im Wettkampf ausschließlich Wasser zugeführt wurde, sind vorbei. Früher konnte unter Radsportlern und Triathleten durchaus die Aussage fallen, Essen sei ein Zeichen von Schwäche. Und der Riegel wurde nur im äußersten Notfall ausgepackt. Heute gilt oftmals der Grundsatz „viel hilft viel“. Wer während des Trainings Kohlenhydrate in angemessener Menge zuführt, vermeidet nicht nur den sogenannten Hungerast, sondern kann die Einheit auch besser umsetzen und regeneriert schneller. Letztlich kann die Trainingsqualität besser aufrechterhalten oder sogar gesteigert werden. Das wirkt sich unmittelbar auf den Formaufbau aus.
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Bei intensiven Wettkampfbelastungen geht der Trend ebenfalls zu einer höheren Kohlenhydratversorgung. Der Begriff „Trend“ ist an dieser Stelle nicht ganz richtig: Man weiß es mittlerweile einfach besser. Mehr Kohlenhydrate bedeuten, dass eine höhere Leistung länger aufrechterhalten werden kann. Speziell im Triathlon sind schnelle Laufzeiten zum Abschluss unter anderem darauf zurückzuführen, dass bereits auf dem Rad eine bessere Versorgung stattfindet und man entsprechend mit volleren Glykogenspeichern die letzte Disziplin beginnen kann.
Bei intensiven Wettkampfbelastungen geht der Trend ebenfalls zu einer höheren Kohlenhydratversorgung. Der Begriff „Trend“ ist an dieser Stelle nicht ganz richtig: Man weiß es mittlerweile einfach besser. Mehr Kohlenhydrate bedeuten, dass eine höhere Leistung länger aufrechterhalten werden kann. Speziell im Triathlon sind schnelle Laufzeiten zum Abschluss unter anderem darauf zurückzuführen, dass bereits auf dem Rad eine bessere Versorgung stattfindet und man entsprechend mit volleren Glykogenspeichern die letzte Disziplin beginnen kann.
Bei intensiven Wettkampfbelastungen geht der Trend ebenfalls zu einer höheren Kohlenhydratversorgung. Der Begriff „Trend“ ist an dieser Stelle nicht ganz richtig: Man weiß es mittlerweile einfach besser. Mehr Kohlenhydrate bedeuten, dass eine höhere Leistung länger aufrechterhalten werden kann. Speziell im Triathlon sind schnelle Laufzeiten zum Abschluss unter anderem darauf zurückzuführen, dass bereits auf dem Rad eine bessere Versorgung stattfindet und man entsprechend mit volleren Glykogenspeichern die letzte Disziplin beginnen kann.
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Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.
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