Mit dem Forerunner 970 bringt Garmin eine Multisportuhr auf den Markt, die mehr kann als nur Tempo und Distanz messen. Zwei neue Metriken liefern erstmals Einblicke in Laufökonomie und Belastungstoleranz – und könnten damit das Training grundlegend verändern.
Sportuhren sind längst mehr als GPS-Tracker mit Stoppuhrfunktion. Sie messen nicht nur Tempo und Distanz, sondern liefern Daten, die für Training, Erholung und Gesundheit zunehmend wichtiger werden. Mit dem Forerunner 970 bringt Garmin eine Smartwatch auf den Markt, die einige dieser Entwicklungen konsequent weiterdenkt – und dabei Funktionen integriert, die bisher vor allem in der Leistungsdiagnostik zu finden waren.
Neue Daten für ein besseres Laufverständnis
Ein zentrales Merkmal des Forerunner 970 ist die Möglichkeit, den eigenen Laufstil detaillierter als je zuvor zu analysieren. Zwei neue Metriken spielen dabei eine besondere Rolle: „Running Economy“ und „Running Tolerance“.
Die Laufökonomie gibt Auskunft darüber, wie effizient sich der Körper beim Laufen bewegt – also wie viel Energie pro Meter verbraucht wird. Dieser Wert basiert unter anderem auf dem sogenannten Geschwindigkeitsverlust beim Bodenkontakt, einer Messgröße, die anzeigt, wie stark der Fuß beim Aufsetzen abbremst. In Kombination mit Herzfrequenzdaten, Tempo und Schrittfrequenz ergibt sich ein differenziertes Bild der individuellen Lauftechnik und damit konkrete Anhaltspunkte für Verbesserungen.
Die zweite Innovation, Running Tolerance, beschreibt die biomechanische Belastung, die der Bewegungsapparat über einen bestimmten Zeitraum hinweg aushält. Die Idee dahinter: Wer früh erkennt, wann der Körper an Belastungsgrenzen stößt, kann besser regenerieren und Verletzungen vermeiden.
Technik für Training und Alltag
Auch abseits dieser neuen Funktionen bleibt der Forerunner 970 ein umfassendes Trainingswerkzeug. Die Uhr bietet unter anderem:
- ein AMOLED-Touchdisplay mit Saphirglas, das nicht nur kratzfest, sondern auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar ist
- eine integrierte LED-Taschenlampe mit einstellbarer Leuchtkraft und Blinkfunktion
- präzise Ortung über Multi-Frequenz-GPS
- Smartphone-Anbindung mit Telefonie, Sprachassistent und Smart Notifications
- adaptive Trainingspläne für Laufen und Triathlon, die sich automatisch an Erholung und Belastung anpassen
- Abend- und Morgenberichte, die Tagesbelastung, Schlafdaten und Empfehlungen für den nächsten Trainingstag zusammenfassen
Wer die Uhr nachts trägt, erhält zusätzlich Informationen zur Hauttemperaturentwicklung, zur Sauerstoffsättigung im Blut und – in Verbindung mit einem kompatiblen Brustgurt – auch zu Herzrhythmusdaten per EKG-App.
Für wen lohnt sich die Uhr?
Der Forerunner 970 richtet sich nicht nur an Profis, sondern vor allem an ambitionierte Hobbysportlerinnen und -sportler, die Trainingsfortschritte bewusst steuern und Verletzungen vermeiden wollen. Gerade die Verbindung aus biomechanischen Daten, individuellen Trainingsvorgaben und Gesundheitsmetriken macht sie zu einem interessanten Werkzeug für alle, die gezielter und nachhaltiger trainieren möchten.
Auch Triathletinnen und Triathleten kommen auf ihre Kosten: Koppeltrainings, Streckenerkennung im Wettkampf und personalisierbare Multisportmodi gehören zum Funktionsumfang. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 15 Tagen im Smartwatch-Modus ist die Uhr außerdem langstreckentauglich.
Design und Varianten
Trotz ihres Funktionsumfangs bleibt der Forerunner 970 vergleichsweise leicht. Das Gehäuse besteht aus Titan, das Display ist durch Saphirglas geschützt. Drei Farbvarianten machen die Uhr auch optisch alltagstauglich.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit unserem Werbepartner Garmin.