Warum die Gleitphase im Kraulschwimmen entscheidend ist – und wie du mit dem richtigen Timing deinen Armzug und Vortrieb deutlich verbesserst.
Jussi Grznar / Red Bull Content Pool
Frag zehn Triathleten, was sie nach dem letzten Schwimmtraining verbessern wollen, und neun werden über den Armzug sprechen. Das Eintauchen, das Wasserfassen oder auch die Druckaufnahme und den Durchzug. Was kaum jemand nennt: was der andere Arm in dieser Zeit macht. Dabei ist genau dort einer der häufigsten und teuersten Technikfehler versteckt. Unsichtbar für den, der ihn macht, aber messbar im Vortrieb.
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Zwei Arme, ein System
Das Kraulschwimmen ist eine Gegenbewegung. Während ein Arm unter Wasser Vortrieb erzeugt, streckt sich der andere nach vorn – in die sogenannte Gleitphase. Diese Phase ist kein Stillstand. Sie ist die Voraussetzung für alles, was danach kommt: für den Catch, für die Körperrotation, für den Rhythmus. Wer sie falsch nutzt, bremst sich selbst, ohne es zu merken. Es gibt zwei typische Fehler, die einander ausschließen, aber gleichermaßen verbreitet sind.
Der führende Arm bleibt zu lange gestreckt, bevor der Catch beginnt. Das klingt nach Effizienz, ist es aber nicht. Der Körper verliert in dieser Zeit an Fahrt, die der nächste Zug erst mühsam wieder aufbauen muss. Erkennbar ist dieser Fehler oft an einem stockenden, ungleichmäßigen Rhythmus. Zwei kurze Schübe, dann eine spürbare Pause. Ganz gleich, ob im Becken oder Freiwasser: Jede Beschleunigung kostet Energie und ist ein echter Zeitfresser. Der
Der führende Arm bleibt zu lange gestreckt, bevor der Catch beginnt. Das klingt nach Effizienz, ist es aber nicht. Der Körper verliert in dieser Zeit an Fahrt, die der nächste Zug erst mühsam wieder aufbauen muss. Erkennbar ist dieser Fehler oft an einem stockenden, ungleichmäßigen Rhythmus. Zwei kurze Schübe, dann eine spürbare Pause. Ganz gleich, ob im Becken oder Freiwasser: Jede Beschleunigung kostet Energie und ist ein echter Zeitfresser. Der
Der führende Arm bleibt zu lange gestreckt, bevor der Catch beginnt. Das klingt nach Effizienz, ist es aber nicht. Der Körper verliert in dieser Zeit an Fahrt, die der nächste Zug erst mühsam wieder aufbauen muss. Erkennbar ist dieser Fehler oft an einem stockenden, ungleichmäßigen Rhythmus. Zwei kurze Schübe, dann eine spürbare Pause. Ganz gleich, ob im Becken oder Freiwasser: Jede Beschleunigung kostet Energie und ist ein echter Zeitfresser. Der
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