Warum fühlt sich der erste Hunderter in einer harten Intervallserie manchmal an wie ein Schlag ins Gesicht – und warum wird es danach leichter? Hier erfährst du, was dahintersteckt und wie du dir die Sache erleichterst.
Anna Bruder / spomedis
Viele Triathletinnen und Triathleten kennen dieses Gefühl: Beim Schwimmen ist der erste Durchgang einer harten Intervallserie oft eine Qual. Du hast gerade den ersten von acht Hundertern oder den ersten von sechs Zweihundertern hinter dir, die Lunge brennt und die Muskeln glühen – und du fragst dich, wie du das noch mehrmals schaffen sollst. Und dann passiert etwas Erstaunliches: Die zweite und dritte Wiederholung fühlen sich plötzlich leichter an.
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Warum ist das so? Schließlich bist du am Anfang doch noch ausgeruht und frisch, der Puls ist niedrig. Müsste das erste Intervall nicht eigentlich am einfachsten sein? Doch oft ist genau das Gegenteil der Fall.
Die Beobachtung ist tatsächlich ein bekanntes Phänomen beim Schwimmtraining. Dass das erste Intervall oft als das schwerste empfunden wird, hat sowohl physiologische als auch psychologische Gründe.
1. Der Körper ist noch nicht vollständig „hochgefahren“.
Beim Start in eine anspruchsvolle Trainingsserie braucht dein Körper etwas Zeit, um alle Systeme auf Belastung umzustellen. Die kalten Muskeln arbeiten weniger effizient und das Herz-Kreislauf-System muss auf das höhere Leistungsniveau angepasst werden. Auch der aerobe Stoffwechsel läuft bisher nicht auf vollen Touren. Die Energiegewinnung verläuft am Anfang anaerob. Dabei entsteht Laktat.
2. Der Schockeffekt Psychologisch ist das erste Intervall der Moment, in dem du aus dem Ruhezustand in die Belastung wechselst. Das fühlt sich oft härter an, weil du noch keinen Vergleich hast – dein Körper signalisiert von jetzt auf gleich: "das ist anstrengend". 3. Hormon- und Atemreaktion Adrenalin- und Cortisolspiegel steigen erst während der Belastung an. Das erleichtert später die Durchblutung und Energieversorgung. Auch deine Atemfrequenz passt sich erst allmählich
2. Der Schockeffekt Psychologisch ist das erste Intervall der Moment, in dem du aus dem Ruhezustand in die Belastung wechselst. Das fühlt sich oft härter an, weil du noch keinen Vergleich hast – dein Körper signalisiert von jetzt auf gleich: "das ist anstrengend". 3. Hormon- und Atemreaktion Adrenalin- und Cortisolspiegel steigen erst während der Belastung an. Das erleichtert später die Durchblutung und Energieversorgung. Auch deine Atemfrequenz passt sich erst allmählich
2. Der Schockeffekt Psychologisch ist das erste Intervall der Moment, in dem du aus dem Ruhezustand in die Belastung wechselst. Das fühlt sich oft härter an, weil du noch keinen Vergleich hast – dein Körper signalisiert von jetzt auf gleich: "das ist anstrengend". 3. Hormon- und Atemreaktion Adrenalin- und Cortisolspiegel steigen erst während der Belastung an. Das erleichtert später die Durchblutung und Energieversorgung. Auch deine Atemfrequenz passt sich erst allmählich
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