NEU! triathlon-News Ausgabe vom 12. Oktober, 06:02 Uhr · 0:49 Min · Kurzfassung

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Challenge Walchsee: Fabian Kraft siegt souverän, Derron muss zittern

Große Hitze, starke Aufholjagden und ein packendes Finale: Die Challenge Walchsee bot auf anspruchsvollem Kurs spannende Rennen bis zum Schluss.

Fabian Kraft hat die Challenge Walchsee gewonnen.

Bei großer Hitze haben Nina Derron und Fabian Kraft die Challenge Kaiserwinkl-Walchsee gewonnen. Die Schweizerin setzte sich in 4:08:47 Stunden knapp vor Justine Guerard (Frankreich) und Sara Sandrini (Italien) durch. Fabian Kraft feierte den Sieg im Männerrennen in 3:36:33 Stunden.

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Nina Derron sorgte damit für eine Fortsetzung der Familiengeschichte am Walchsee: Nachdem 2024 ihre Schwester Julie gewonnen hatte, stand nun Nina ganz oben auf dem Podium. Nach dem Schwimmen noch mit Rückstand unterwegs, arbeitete sich die Schweizerin auf dem Rad nach vorn und übernahm bereits am ersten längeren Anstieg die Führung. Mit 2:33 Minuten Vorsprung ging sie auf die abschließenden 21 Kilometer, musste dort aber noch einmal kämpfen. Guerard und Sandrini liefen gemeinsam stark auf und verkürzten den Rückstand bis ins Ziel auf nur 16 Sekunden. Derron rettete den Sieg dennoch ins Ziel. Guerard wurde Zweite in 4:09:02 Stunden, Sandrini komplettierte das Podium in 4:09:29 Stunden. Die deutschen Athletinnen verpassten das Podium nur knapp: Sarah Schönfelder wurde in 4:15:37 Stunden Vierte, Larissa Jasper und Ursula Trützschler belegten die Plätze fünf und sechs.

Sieben deutsche Männer in den Top Ten

Im Rennen der Männer bestimmte Fabian Kraft das Geschehen von Beginn an mit. Der Deutsche kam als Erster aus dem Wasser und blieb auch auf der wegen Bauarbeiten auf 80 Kilometer verkürzten Radstrecke in der Spitzengruppe. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke setzte sich Kraft früh an die Spitze und gab die Führung nicht mehr ab. Hinter ihm wurde es noch einmal eng: Paul Weigand verteidigte Platz zwei in 3:38:03 Stunden knapp vor Tom Hug, der sich von Rang 22 nach dem Schwimmen mit einer starken Rad- und Laufleistung noch auf das Podium arbeitete und in 3:38:13 Stunden Dritter wurde. Und auch sonst war das Rennen von den Deutschen geprägt: Alexander Kull und Finn Sattler kamen auf die Plätze vier und fünf, Manuel Lessing und Jonas Wechsler rundeten die Top Ten auf den Rängen neun und zehn ab. Frederic Funk kam auf Position elf ins Ziel.

Hier gibt es die vollständigen Ergebnisse.

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Jan Luca Grüneberg
Jan Luca Grüneberg
Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.

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