Klassischer Knoten, Gummischnüre oder Schnellschnürsysteme – was sichert den Schuh am Fuß, ohne das die Leistung auf der Strecke verloren geht?
Kein anderes Ausrüstungsdetail kostet so wenig und wird so konsequent ignoriert wie die Schnüre, mit denen die Schuhe verschlossen werden. Dabei ist die Wahl des Systems keine Frage des persönlichen Geschmacks – sondern eine der Renndistanz, der Fußform und des Terrains. Wer je in der Wechselzone stand, triefend vom Schweiß und mit zitternden Fingern, weiß: Der Wechsel in die Schuhe ist oft das letzte große Hindernis vor dem Lauf. Doch die Entscheidung, wie der Schuh am Fuß gehalten wird, hat Konsequenzen, die weit über T2 hinausreichen.
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Kompromiss im Halt?
Der Schuh muss zwei widersprüchliche Aufgaben gleichzeitig erfüllen: Er soll schnell anzuziehen sein und trotzdem möglichst fest am Fuß sitzen. Ein zu lockerer Halt lässt den Fuß im Inneren gleiten, was Blasen verursacht und die Biomechanik des Laufschritts subtil verändert. Ein zu enger Sitz wiederum kann bei wachsendem Fuß zu Druckstellen und Taubheitsgefühlen führen. Dieser Zustand ist beim Marathon üblich, da das Gewebe im Rennen messbar anschwillt. Klassische Schnürsenkel lösen
Der Schuh muss zwei widersprüchliche Aufgaben gleichzeitig erfüllen: Er soll schnell anzuziehen sein und trotzdem möglichst fest am Fuß sitzen. Ein zu lockerer Halt lässt den Fuß im Inneren gleiten, was Blasen verursacht und die Biomechanik des Laufschritts subtil verändert. Ein zu enger Sitz wiederum kann bei wachsendem Fuß zu Druckstellen und Taubheitsgefühlen führen. Dieser Zustand ist beim Marathon üblich, da das Gewebe im Rennen messbar anschwillt. Klassische Schnürsenkel lösen
Der Schuh muss zwei widersprüchliche Aufgaben gleichzeitig erfüllen: Er soll schnell anzuziehen sein und trotzdem möglichst fest am Fuß sitzen. Ein zu lockerer Halt lässt den Fuß im Inneren gleiten, was Blasen verursacht und die Biomechanik des Laufschritts subtil verändert. Ein zu enger Sitz wiederum kann bei wachsendem Fuß zu Druckstellen und Taubheitsgefühlen führen. Dieser Zustand ist beim Marathon üblich, da das Gewebe im Rennen messbar anschwillt. Klassische Schnürsenkel lösen
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
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