Caroline Pohle feiert beim Ironman 70.3 Leipzig einen emotionalen Heimsieg und spricht über Gänsehaut, Leichtigkeit und Langdistanzpläne.
Ricco Hoffmann Mit einer Zeit von 2:06:08 Stunden legte Caroline Pohle auf dem Rad den Grundstein für ihren souveränen Sieg beim Ironman 70.3 Leipzig.
Caroline Pohle hat beim Ironman 70.3 Leipzig einen Sieg gefeiert, der für sie weit über das sportliche Ergebnis hinausging. Das erste Rennen der Ironman-70.3-Serie in ihrer Heimatstadt wurde für die Leipzigerin zu einem emotionalen Höhepunkt. Nicht nur, weil sie sich auf heimischem Boden durchsetzte, sondern weil erstmals Familie, Freunde und ihr engstes Umfeld gemeinsam an der Strecke standen.
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„Der Sieg in Leipzig vor heimischem Publikum bedeutet mir alles“, sagte Pohle nach dem Rennen. Zum ersten Mal seien „komplett“ ihre Familie und Freunde am Streckenrand gewesen. „Das hat es noch nie gegeben.“ Diese Unterstützung habe ihr während des Rennens spürbar Kraft gegeben. „Ich habe die ganze Zeit Gänsehaut gehabt. Es war mit Abstand das allerschönste Rennen, emotional“, sagte sie.
Für Pohle war der Heimauftritt auch deshalb besonders, weil der Wunsch nach einem großen Triathlon-Event in Leipzig schon lange bestand. „Wir haben so lange davon geträumt und dann war es jetzt endlich so weit“, sagte sie. Den Sieg mit den Menschen feiern zu können, die ihren Weg begleiten, habe ihr „Herz komplett“ gefüllt.
Doppelsieg mit besonderer Bedeutung
Dass nicht nur Pohle, sondern auch Wilhelm "Willy" Hirsch das Rennen gewann, machte den Tag für sie noch spezieller. Hirsch und Pohle hatten in den Wochen zuvor gemeinsam in der Höhe in Livigno, Italien, trainiert. Die Beziehung der beiden Top-Athleten aus Leipzig und Halle ist weit mehr als die reiner Trainingspartner. „Willy und ich sind auch sehr, sehr gute Freunde“, sagte Pohle. Während ihres eigenen Rennens bekam Pohle mit, dass
Dass nicht nur Pohle, sondern auch Wilhelm "Willy" Hirsch das Rennen gewann, machte den Tag für sie noch spezieller. Hirsch und Pohle hatten in den Wochen zuvor gemeinsam in der Höhe in Livigno, Italien, trainiert. Die Beziehung der beiden Top-Athleten aus Leipzig und Halle ist weit mehr als die reiner Trainingspartner. „Willy und ich sind auch sehr, sehr gute Freunde“, sagte Pohle. Während ihres eigenen Rennens bekam Pohle mit, dass
Dass nicht nur Pohle, sondern auch Wilhelm "Willy" Hirsch das Rennen gewann, machte den Tag für sie noch spezieller. Hirsch und Pohle hatten in den Wochen zuvor gemeinsam in der Höhe in Livigno, Italien, trainiert. Die Beziehung der beiden Top-Athleten aus Leipzig und Halle ist weit mehr als die reiner Trainingspartner. „Willy und ich sind auch sehr, sehr gute Freunde“, sagte Pohle. Während ihres eigenen Rennens bekam Pohle mit, dass
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