In Katar entscheidet sich, wer den letzten Titel des Jahres mit nach Hause nehmen darf – und alles spricht dafür, dass das nur über Hayden Wilde führt. Doch der Neuseeländer trifft im Finale auf ein Feld, das so gefährlich, erfahren und formstark ist, wie es die Serie in diesem Jahr kaum gesehen hat. Vier Athleten stechen hervor: der neuseeländische Dominator, der Ironman-70.3-Weltmeister Jelle Geens, der konstante Mika Noodt und ein hungriger Marten Van Riel. Und alle vier könnten sich den Sieg in Katar auf unterschiedliche Wege sichern – und die Gesamtwertung noch einmal durchmischen.
Wenn man in der Startliste nach einem Schwachpunkt bei Hayden Wilde sucht, findet man seit Monaten: nichts. Der Neuseeländer hat die T100-Tour geprägt wie kein anderer, mit Siegen, die dominant und unvermeidbar waren. Sein typisches Rennmuster: vorn mitschwimmen, auf dem Rad keinerlei Risiko eingehen müssen, weil er selbst das Tempo bestimmt, und beim Laufen schlicht entfesselt sein. Wilde kontrolliert diese Serie – und genau deshalb ist er der große Favorit
Wenn man in der Startliste nach einem Schwachpunkt bei Hayden Wilde sucht, findet man seit Monaten: nichts. Der Neuseeländer hat die T100-Tour geprägt wie kein anderer, mit Siegen, die dominant und unvermeidbar waren. Sein typisches Rennmuster: vorn mitschwimmen, auf dem Rad keinerlei Risiko eingehen müssen, weil er selbst das Tempo bestimmt, und beim Laufen schlicht entfesselt sein. Wilde kontrolliert diese Serie – und genau deshalb ist er der große Favorit
Wenn man in der Startliste nach einem Schwachpunkt bei Hayden Wilde sucht, findet man seit Monaten: nichts. Der Neuseeländer hat die T100-Tour geprägt wie kein anderer, mit Siegen, die dominant und unvermeidbar waren. Sein typisches Rennmuster: vorn mitschwimmen, auf dem Rad keinerlei Risiko eingehen müssen, weil er selbst das Tempo bestimmt, und beim Laufen schlicht entfesselt sein. Wilde kontrolliert diese Serie – und genau deshalb ist er der große Favorit