Am 14. September wird in Nizza der neue Ironman-Weltmeister gesucht. Wir blicken auf ausgewählte Schlüsseleinheiten von Kristian Blummenfelt, Antonio Benito López, Sam Long und Rudy von Berg.
Nils Flieshardt / spomedis Nach den beiden dominanten Ironman-Siegen in Texas und Frankfurt gilt Kristian Blummenfelt bei der WM in Nizza als Top-Favorit.
Knapp zwei Wochen vor der Ironman-WM der Männer in Nizza ist das wichtigste Training bereits zum Großteil abgeschlossen. Die entscheidende Phase der Vorbereitung liegt hinter den Athleten. Grund genug, um im Hinblick auf das Highlight an der Côte d’Azur das Training einiger Top-Favoriten genauer zu analysieren und einen Ausblick auf das Rennen am 14. September zu geben. In dieser Woche nehmen wir Schlüsseleinheiten von Kristian Blummenfelt, Antonio Benito López, Sam Long und Rudy von Berg unter die Lupe, kommende Woche folgt ein zweiter Teil mit dem Training weiterer Podiumsanwärter.
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Frank Wechsel / spomedis Nach Platz vier bei der Ironman-WM 2023 in Nizza und Platz drei bei der Ironman-WM auf Hawaii 2024 zählt Rudy von Berg auch in diesem Jahr zu den Kandidaten auf eine Top-Platzierung.
Nach seiner bisherigen Dominanz in dieser Saison ist Kristian Blummenfelt in Nizza derjenige, den es zu schlagen gilt. Bei seinen ungefährdeten Ironman-Siegen in Texas und Frankfurt zeigte der Olympiasieger aus Tokio keine Schwäche und stellte vor allem in der dritten Disziplin unter Beweis, dass er im Falle einer direkten Laufentscheidung nur schwer zu schlagen ist. Die beiden Marathons in Texas und Frankfurt lief der Norweger in 2:34:03 und 2:30:59 Stunden
Nach seiner bisherigen Dominanz in dieser Saison ist Kristian Blummenfelt in Nizza derjenige, den es zu schlagen gilt. Bei seinen ungefährdeten Ironman-Siegen in Texas und Frankfurt zeigte der Olympiasieger aus Tokio keine Schwäche und stellte vor allem in der dritten Disziplin unter Beweis, dass er im Falle einer direkten Laufentscheidung nur schwer zu schlagen ist. Die beiden Marathons in Texas und Frankfurt lief der Norweger in 2:34:03 und 2:30:59 Stunden
Nach seiner bisherigen Dominanz in dieser Saison ist Kristian Blummenfelt in Nizza derjenige, den es zu schlagen gilt. Bei seinen ungefährdeten Ironman-Siegen in Texas und Frankfurt zeigte der Olympiasieger aus Tokio keine Schwäche und stellte vor allem in der dritten Disziplin unter Beweis, dass er im Falle einer direkten Laufentscheidung nur schwer zu schlagen ist. Die beiden Marathons in Texas und Frankfurt lief der Norweger in 2:34:03 und 2:30:59 Stunden
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Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.
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Letzte Folge, letzte Meter: Im zehnten und finalen ALOHA FRIDAY vor der Ironman-WM 2026 melden sich Frank Wechsel und Lars Wichert direkt vom Ali'i Drive – zwischen Menschenmassen, Klimaanlagen-Brummen und einer vorbeiknatternden Motorsäge. Es geht um das letzte fehlende Teilstück der Strecke, einen Vulkan, der sich zur rechten Zeit beruhigt, Wind und Wellen, die genau das nicht tun – und um die Frage, was in den letzten Stunden vor dem Rennen wirklich noch zu tun ist.
Ein Schwur mit Tradition: Seit 1998 versprechen die Triathleten vor der Ironman-WM, das "böse Kleidungsstück", den knappen Schlüpper, nicht in der alltäglichen Öffentlichkeit zu tragen. Außer eben beim Underpants Run auf dem Alii Drive ...
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