Dienstag, 10. Februar 2026

Profi-Einheit der Woche: Intensive Intervalle von Radrakete Mathis Margirier vor den London T100

Mit Blick auf das nächste T100-Rennen in London nehmen wir eine beeindruckende Intervalleinheit von Top-Radfahrer Mathis Margirier aus seinem Höhentrainingslager unter die Lupe.

PTO Auf der Mitteldistanz gehört Mathis Margirier seit einigen Jahren zu den besten Athleten in der zweiten Disziplin.

Am 9. August geht die T100 Triathlon World Tour 2025 in die vierte Runde. Die Starterliste für das Aufeinandertreffen der Weltklasse in London hat es erneut. Neben Top-Favoriten wie Jelle Geens, Rico Bogen, Léo Bergère, Hayden Wilde und Mika Noodt stehen noch eine Vielzahl weiterer Hochkaräter am Start. Zu ihnen zählt auch Mathis Margirier. Der Mitteldistanz-Spezialist, der bisher noch nie über 226 Kilometer an den Start ging, zählt seit einigen Jahren zu den stärksten Radfahrern im Triathlon. Mehrfach brachte es der Franzose bei renommierten Rennen auf die schnellste Radzeit im Feld und ging als Erster auf die Laufstrecke. Teilweise wurde er über die 18 oder 21,1 Kilometer im Anschluss noch eingeholt, teilweise gewann er diese Rennen.

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So blickt Margirier bereits eine Reihe von Top-Resultaten in den vergangenen Jahren zurück: Dazu zählen die Siege bei der Challenge Salou, Challenge Vieux Bocau und bei „The Championship“ von Challenge – alle drei im Jahr 2023. Der vierte Platz bei der Ironman-70.3-WM 2023 stellte ein weiteres Highlight dar. Im vergangenen Jahr kam Margirier unter anderem auf einen zweiten Rang beim Ironman 70.3 Bahrain, Platz drei bei den Miami T100 und beendete die T100-Serie 2024 mit Position fünf beim Finale in Dubai. In diese Saison stieg der 28-Jährige mit Platz sechs bei den Singapur T100 ein. In London will der radstarke Franzose an diese Leistung anknüpfen. Die ausgewählte Einheit mit beeindruckenden Leistungsdaten deutet darauf hin, dass Margirier das Rennen in seiner Paradedisziplin mitbestimmen könnte.

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Simon Müller
Simon Müller
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.

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