Anne Reischmann startet am Wochenende in einem stark besetzten Feld beim Ironman 70.3 Zell am See. Im Interview spricht die Siegerin des Ironman Südafrika über ihre Saison, ihre Ambitionen in der Ironman Pro Series und ihre Vorfreude auf das WM-Debüt in Hawaii.

Formtest vor der Weltmeisterschaft: Beim Ironman 70.3 Zell am See stellt sich Anne Reischmann am Wochenende einem stark besetzten Feld – unter anderem Katrina Matthews, Solveig Løvseth, Lisa Perterer und Lena Meißner sind am Start. Nach ihrem Sieg in Südafrika und konstanten Leistungen über die Saison hinweg will die 33-Jährige in Österreich nicht nur weitere Punkte für die Ironman Pro Series sammeln, sondern vor allem wichtige Rennhärte tanken. Denn das große Ziel rückt näher: Im Oktober steht für Reischmann das Hawaii-Debüt bei der Ironman-WM an.
Anne, wie fällt dein Zwischenfazit der Saison aus?
Sehr positiv. Der Sieg in Südafrika sticht natürlich heraus. Auch in Hamburg und Swansea war ich mit großen Teilen zufrieden, obwohl mir kleine Fehler eine bessere Platzierung gekostet haben. Daran habe ich in den letzten Wochen gearbeitet. Venedig war dagegen einfach keine gute Leistung.
Welche Momente sind dir besonders im Gedächtnis geblieben?









