Mika Noodt startet nach seiner krankheitsbedingten Absage der San Francisco T100 beim Ironman 70.3 Swansea. In Wales trifft er auf den ein oder anderen Kandidaten, der ihm das Leben schwer machen könnte. Der Favoritencheck.
Der Ironman 70.3 Swansea ist die zehnte Station der Ironman Pro Series und bringt ein kompaktes, aber stark besetztes Männerfeld an die Küste von Südwales. Neben 50.000 US-Dollar Preisgeld geht es um zwei Startplätze pro Geschlecht für die Ironman-70.3-Weltmeisterschaft 2027 in Chattanooga. Aus deutscher Sicht richtet sich der Blick dabei vor allem auf Mika Noodt. Der Darmstädter gehört über die Mitteldistanz seit Jahren zu den Athleten, die ein Rennen mit einer starken Rad-Lauf-Kombination entscheiden können. Zuletzt musste er allerdings seine Teilnahme an der San Francisco T100 krankheitsbedingt absagen. Swansea wird damit auch zum Formtest: Ist die Form des Deutschen wieder vollständig hergestellt, gehört er zu den wenigen Athleten im Feld, die realistisch um den Sieg kämpfen können.