Hayden Wilde zaubert nicht nur mit seiner Leistung, Mika Noodt ohne Topform dennoch aufs Podium und Jonas Schomburg zahlt den Preis der extremen Bedingungen. Die 5 Takeaways.

1Hayden Wilde – Der Magier der T100
Hayden Wilde knüpft nahtlos an seine dominante Vorsaison an – und setzt in Singapur direkt das nächste Ausrufezeichen. Beim Auftakt der T100-Serie für die Männer gewinnt der amtierende Weltmeister nicht nur, er deklassiert das Feld. Der Abstand auf Samuel Dickinson ist der größte, den es je in einem T100-Rennen gab. Und als wäre das nicht genug, liefert Wilde nebenbei noch Entertainment: Während der Fahrt springt ihm die Flasche aus der Halterung und er fängt sie lässig wieder auf dem Sattel.
Sportlich wie showtechnisch eine Machtdemonstration. Auch wenn er sich in diesem Jahr auf der Mitteldistanz bereits Kristian Blummenfelt und Jelle Geens geschlagen geben musste, zeigt sich: In der T100-Serie ist Hayden Wilde aktuell das Maß aller Dinge. Der Titelverteidiger ist zurück – und mehr denn je der Mann, den es zu schlagen gilt.
2Noodt weckt Erwartungen









