Beschlagenes Helmvisier im Rennen? So bereitest du dein Aerohelm-Visier richtig vor und behältst klare Sicht.
Frank Wechsel / spomedis
Ein Aerohelm mit Visier spart Zeit, schützt die Augen und sieht schnell aus. Zum Problem wird er erst, wenn die Sicht plötzlich milchig wird. Beschlagene Visiere sind im Triathlon mehr als ein kleiner Komfortverlust. Wer nach dem Schwimmen mit hoher Körpertemperatur aufs Rad steigt, bei kühler Luft losfährt oder im Regen unterwegs ist, kann innerhalb weniger Sekunden die Orientierung verlieren. Gerade bei technischen Kursen, Abfahrten oder in engen Gruppen wird aus einem beschlagenen Visier schnell ein Sicherheitsrisiko.
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Warum das Visier beschlägt
Beschlag entsteht, wenn warme, feuchte Luft auf eine kühlere Oberfläche trifft. Genau das passiert im Wettkampf regelmäßig. Du kommst aufgeheizt aus dem Wasser, atmest schwer, der Helm sitzt eng, das Visier ist kühler als die Luft darunter. Die Feuchtigkeit kondensiert an der Innenseite des Visiers und bildet einen feinen Film. Je schlechter die Belüftung im Helm und je größer der Temperaturunterschied, desto schneller passiert es.
Besonders kritisch sind kühle Morgenstarts, Regen, hohe Luftfeuchtigkeit oder lange Anstiege mit geringer Geschwindigkeit. Dann fehlt der Fahrtwind, der normalerweise für Luftaustausch sorgt. Auch sehr geschlossene Aerohelme sind anfälliger als offene Straßenhelme mit Brille.
Vorbereitung beginnt vor dem Rennen
Die wichtigste Maßnahme findet nicht erst in der Wechselzone statt, sondern zu Hause oder im Hotelzimmer. Das Visier sollte vor dem Rennen gründlich gereinigt werden. Fingerabdrücke, Sonnencreme, Schweißreste oder Staubpartikel fördern Beschlag, weil sich Feuchtigkeit daran leichter festsetzt. Ein weiches Mikrofasertuch und lauwarmes Wasser reichen oft aus. Aggressive Reiniger oder grobe Tücher sind tabu, weil sie Beschichtungen beschädigen oder feine Kratzer verursachen können. Nach der Reinigung kann ein spezielles Anti-Fog-Spray,
Die wichtigste Maßnahme findet nicht erst in der Wechselzone statt, sondern zu Hause oder im Hotelzimmer. Das Visier sollte vor dem Rennen gründlich gereinigt werden. Fingerabdrücke, Sonnencreme, Schweißreste oder Staubpartikel fördern Beschlag, weil sich Feuchtigkeit daran leichter festsetzt. Ein weiches Mikrofasertuch und lauwarmes Wasser reichen oft aus. Aggressive Reiniger oder grobe Tücher sind tabu, weil sie Beschichtungen beschädigen oder feine Kratzer verursachen können. Nach der Reinigung kann ein spezielles Anti-Fog-Spray,
Die wichtigste Maßnahme findet nicht erst in der Wechselzone statt, sondern zu Hause oder im Hotelzimmer. Das Visier sollte vor dem Rennen gründlich gereinigt werden. Fingerabdrücke, Sonnencreme, Schweißreste oder Staubpartikel fördern Beschlag, weil sich Feuchtigkeit daran leichter festsetzt. Ein weiches Mikrofasertuch und lauwarmes Wasser reichen oft aus. Aggressive Reiniger oder grobe Tücher sind tabu, weil sie Beschichtungen beschädigen oder feine Kratzer verursachen können. Nach der Reinigung kann ein spezielles Anti-Fog-Spray,
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