Els Visser vor Ironman Neuseeland: „Der Kurs ist auf meine Stärken zugeschnitten“

Die Niederländerin Els Visser ist mit zwei Podiumsplätzen sehr gut ins Jahr gestartet. tri-mag hat vor dem Ironman Neuseeland am kommenden Wochenende über eine mögliche Titelverteidigung dort sowie den weiteren Saisonverlauf mit ihr gesprochen.

Frank Wechsel / spomedis Els Visser beendete die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii im Oktober 2023 auf Rang 15.

Sie ist in sehr guter Frühform: Für Els Visser stehen bei zwei Rennen in dieser Saison, beide in Neuseeland, zwei Podestplätze auf der Habenseite. Beim Tauranga Half Mitte Januar musste sie sich nur Siegerin Hannah Berry sowie Chelsea Sodaro, Ironman-Weltmeisterin 2022, geschlagen geben. Vier Wochen später stand Visser bei der Challenge Wanaka ganz oben auf dem Podium. In der aktuellen PTO-Rangliste rangiert die starke Radfahrerin auf Platz 36. Bei der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii im Oktober 2023 belegte sie den 15. Platz, wobei mehr möglich gewesen wäre. Die Niederländerin lag auf Platz sechs, als ihr auf der Radstrecke 30 Kilometer vor der Wechselzone die Kurbel gebrochen war. Dennoch blickt die 33-Jährige auf die stärkste Saison ihrer Karriere zurück – und möchte sich nun beim Ironman Neuseeland für die Weltmeisterschaft in Nizza qualifizieren.

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Beim Ironman Neuseeland am Wochenende (1. März, 19.50 Uhr MEZ) geht Els Visser als Vorjahressiegerin an den Start und trifft dort unter anderem erneut auf Chelsea Sodaro. Die US-Amerikanerin ist ebenfalls früh in die Saison gestartet und hat, wie Els Visser, bereits zwei Rennen absolviert. Sodaro reist genauso wie die Niederländerin mit einem Sieg ins neuseeländische Taupō. Beim Ironman 70.3 Tasmania triumphierte Sodaro souverän vor ihren Konkurrentinnen.

Über den Ironman Neuseeland, ihre aktuelle Leistungsfähigkeit und die weiteren Saisonpläne für die Saison sprach Els Visser mit tri-mag im Interview.

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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