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SzeneFünf Fragen zum Regenerationskissen

Fünf Fragen zum Regenerationskissen

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Dolgachov | Dreamstime.com

Woraus?

Ein Recovery-Kissen muss verschiedene materielle Anforderungen erfüllen. Den Kern bildet meist ein viskoelastischer Memory-Schaum, der ideale Stützeigenschaften liefert und sich zugleich dem individuellen Aufliegedruck anpasst. Ebenso sollte das Material eine optimale Luftzirkulation gewährleisten, antiallergisch und der Bezug waschbar sein.

Wie lange?

Da sich das Schlafen auf einem Recovery-Kissen vom Schlafen auf einem normalen Daunenkissen unterscheidet, kann es vorkommen, dass die Umgewöhnung dauert und der positive Effekt ein wenig auf sich warten lässt. Beim Regenerationskissen liegt allein der Kopf auf dem Kissen, die Schultern dagegen auf der Matratze. Es kann mehrere Wochen dauern, ehe sich der Körper auf die neue Schlafposition eingestellt hat.

Wie?

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Das Kissen wirkt natürlich dort, wo Kissen normalerweise zu finden sind: am Kopf beziehungsweise im Hals- und Nackenbereich. Die Auswirkungen können am gesamten Körper spürbar sein: Die ergonomische Form beziehungsweise Wölbung auf einer Seite soll den Kopf und die Halswirbelsäule entlasten und etwa bei Seitenschläfern vom Kopf bis zum Becken für eine gerade Linie der Wirbelsäule sorgen. Das Kissen passt sich durch den elastischen Schaum im Inneren gewissermaßen der natürlichen Schlafposition an. Dadurch sollen Verspannungen verhindert werden.

Wer?

Regenerationskissen sind für jeden Athleten eine Überlegung wert, um die Leistung auf ein anderes Level zu heben. Dabei macht es keinen Unterschied, ob jemand zu den Seiten-, Rücken- oder Bauchschläfern zählt. Es gibt für jeden Schlaftyp das geeignete Kissen. Viele Produkte sind sogar für unterschiedliche Schlafpositionen wie etwa Rücken und Seite konzipiert. Durch die kompakten Maße der meisten Produkte von circa 30 x 50 Zentimetern und die Flexibilität kann das Kissen auf Reisen mitgenommen werden und so gleichbleibende Schlafbedingungen auch im Rahmen von Wettkämpfen liefern.

Warum?

Mittlerweile dürfte jeder Athlet wissen: Für eine optimale Regeneration ist guter Schlaf wichtig. Sportler benötigen tendenziell mehr Schlaf zur Erholung als Nichtsportler. Während dieser Phase werden z. B. Wachstumshormone ausgeschüttet, die das Muskelwachstum oder die Knochendichte erhöhen. Im Schlaf werden einstudierte Bewegungsabläufe aus dem Training im Gehirn verfestigt und abgespeichert. Ein geeignetes Kissen kann diese wichtige Erholungsphase unterstützen.

Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.
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