Polarisiertes Training ist längst mehr als ein Trend – es ist eine der meistdiskutierten Strategien im modernen Ausdauersport. Der Ansatz klingt auf den ersten Blick simpel: Der Großteil des Trainings findet in niedriger Intensität statt, während ein kleiner, aber entscheidender Teil in sehr hoher Intensität absolviert wird. Was dazwischenliegt, also das klassische „graue“ Mittelfeld, wird bewusst vermieden. Bekannt wurde dieses Modell durch den Sportwissenschaftler Stephen Seiler, der in zahlreichen Analysen die Trainingsmuster erfolgreicher Ausdauerathleten untersuchte und die 80/20-Verteilung prägte. Rund 80 Prozent der Trainingszeit sind locker, etwa 20 Prozent sind hart – dazwischen gibt es nur wenige Minuten.
Um polarisiertes Training zu verstehen, hilft es, die drei Intensitätsbereiche zu unterscheiden, die häufig als Zonen eins, zwei und drei bezeichnet werden. Zone eins steht für lockere Einheiten, in denen man sich problemlos unterhalten kann. Diese Belastungen liegen weit unterhalb der ersten Laktatschwelle und bilden das Fundament der Ausdauer. Zone zwei umfasst das Mittelfeld rund um die anaerobe Schwelle. Genau hier neigen viele Hobbyathleten dazu, zu viel Zeit zu verbringen
Um polarisiertes Training zu verstehen, hilft es, die drei Intensitätsbereiche zu unterscheiden, die häufig als Zonen eins, zwei und drei bezeichnet werden. Zone eins steht für lockere Einheiten, in denen man sich problemlos unterhalten kann. Diese Belastungen liegen weit unterhalb der ersten Laktatschwelle und bilden das Fundament der Ausdauer. Zone zwei umfasst das Mittelfeld rund um die anaerobe Schwelle. Genau hier neigen viele Hobbyathleten dazu, zu viel Zeit zu verbringen
Um polarisiertes Training zu verstehen, hilft es, die drei Intensitätsbereiche zu unterscheiden, die häufig als Zonen eins, zwei und drei bezeichnet werden. Zone eins steht für lockere Einheiten, in denen man sich problemlos unterhalten kann. Diese Belastungen liegen weit unterhalb der ersten Laktatschwelle und bilden das Fundament der Ausdauer. Zone zwei umfasst das Mittelfeld rund um die anaerobe Schwelle. Genau hier neigen viele Hobbyathleten dazu, zu viel Zeit zu verbringen