Atmen gehört zum Leben – und zum Schwimmen. Doch während wir im Alltag gar nicht darüber nachdenken, stoßen wir im Wasser schnell an unsere Grenzen. Tipps und Übungen für diesen wichtigen Aspekt.
Frank Wechsel / spomedis Wer richtig atmet, schwimmt schneller – wie Lucy Charles-Barclay in Rennen regelmäßig demonstriert.
Wie ein Fisch im Wasser schwimmen – ein Zustand, den vermutlich jede Triathletin und jeder Triathlet gern erreichen würde. Spätestens bei der Atmung aber hinkt dieser Vergleich, denn leider fehlt uns Menschen etwas Entscheidendes, um unter Wasser Sauerstoff aufnehmen zu können: Kiemen. Uns bleibt daher keine andere Wahl, als immer wieder mit dem Kopf aus dem Wasser zu kommen und einzuatmen.
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Damit der Atemvorgang die Schwimmbewegungen nicht stört, spielen verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle. Denn leider geht die Atmung in drei von vier Schwimmarten mit einer negativen Veränderung der Wasserlage einher. Der Kopf steuert die gesamte Körperposition: Drehst oder hebst du ihn, wirkt sich das sofort auf den Rumpf und die Beine aus. Zwar kannst du mit Stabitraining gegensteuern, zu 100 Prozent lässt sich dieser Effekt aber nicht verhindern.
Der Organismus schreit nach Sauerstoff
Die optimale Wasserlage erzielst du, indem du den Kopf mit dem Gesicht nach unten in Verlängerung der Wirbelsäule hältst. Vielleicht schaffst du auf die Weise 25 oder sogar 50 Meter wie die Supersprinter bei Olympia. Spätestens dann schreit der Organismus aber nach Sauerstoff. Es muss also ein Kompromiss her: Finde einen Atemrhythmus, bei dem du so wenig wie möglich, aber doch so viel wie nötig Luft holst. Auch auf längeren
Die optimale Wasserlage erzielst du, indem du den Kopf mit dem Gesicht nach unten in Verlängerung der Wirbelsäule hältst. Vielleicht schaffst du auf die Weise 25 oder sogar 50 Meter wie die Supersprinter bei Olympia. Spätestens dann schreit der Organismus aber nach Sauerstoff. Es muss also ein Kompromiss her: Finde einen Atemrhythmus, bei dem du so wenig wie möglich, aber doch so viel wie nötig Luft holst. Auch auf längeren
Die optimale Wasserlage erzielst du, indem du den Kopf mit dem Gesicht nach unten in Verlängerung der Wirbelsäule hältst. Vielleicht schaffst du auf die Weise 25 oder sogar 50 Meter wie die Supersprinter bei Olympia. Spätestens dann schreit der Organismus aber nach Sauerstoff. Es muss also ein Kompromiss her: Finde einen Atemrhythmus, bei dem du so wenig wie möglich, aber doch so viel wie nötig Luft holst. Auch auf längeren
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Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...
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