Jump! So verbesserst du deine Ökonomie mit plyometrischem Training

Mehr Dynamik, weniger Energieverlust: Plyometrie macht deinen Schritt leichter und effizienter. Warum gerade Triathletinnen und Triathleten von kurzen Sprungserien profitieren – und wie sie sinnvoll eingesetzt werden.

Clara Nagel

Wer schon einmal von ­einem richtig schnellen Läufer überholt worden ist, kennt dieses ­Geräusch: keines. Die Schritte sind federnd, kurz, leise. Fast so, als ­würde der Boden zurückfedern. Hinter diesem Laufstil stecken nicht nur Technik und Talent, ­sondern häufig ein spezifisches Trainingsprinzip: Plyometrie. Das sind Übungen für die reaktive Kraft.

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Für Triathletinnen und Triathleten, die ihre Laufleistung verbessern wollen, kann diese Methode ein Hebel sein. Denn sie sorgt dafür, dass Muskeln und Sehnen Energie ­besser speichern und effizienter freisetzen. Das Ergebnis: kürzere Bodenkontaktzeiten, stabilere Bewegungen und spürbar mehr Vortrieb. Und das, ohne mehr Kilometer ­laufen zu müssen.

Was ist Plyometrie?

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Jan Luca Grüneberg
Jan Luca Grüneberg
Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.

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