NEU! triathlon-News Ausgabe vom 9. Oktober, 19:01 Uhr · 0:47 Min · Kurzfassung

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Triathlon Portocolom: Erfolgreicher Saisonstart für deutschsprachige Athleten

An einer der beliebtesten Trainingsdestinationen wurde am Sonntag die Saison gestartet. Beim Triathlon Portocolom an der mallorquinischen Ostküste waren deutsche Triathletinnen und Triathleten erwartungsgemäß stark vertreten.

Rafa Babot Bei noch ausbaufähigem Wetter fand der Kick-off der europäischen Saison beim Triathlon Portocolom auf Mallorca statt.

Ein erster Formtest – genau das war das Ziel vieler Teilnehmenden beim Triathlon Portocolom. Das Format ist dafür ideal geeignet. Denn bei den beiden angebotenen Strecken 111 und 55,5 werden „krumme“ Distanzen absolviert, die Vergleiche mit Bestzeiten überflüssig machen. Starke Radfahrer sind definitiv im Vorteil. Regen und nasse Straßen machten die Bedingungen jedoch alles andere als einfach.

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Fast vollständig deutschsprachiges Podium

Auf dem längeren Kurs wird ein Kilometer geschwommen, 100 Kilometer sind auf dem Rad zu absolvieren, mit einem Zehn-Kilometer-Lauf geht es ins Ziel. Der Belgier Lennert Cappan setzte sich in 3:43:37 Stunden mit einem komfortablen Vorsprung durch. Auf Platz zwei landete der Deutsche Lukas Schnödewind (3:47:49 Stunden) und nur zehn Sekunden später komplettierte Matthias Hohlrieder aus Österreich das Podium. Bei den Frauen hatte Petra Eggenschwiler aus der Schweiz die Nase vorn (4:16:45 Stunden). Nach 4:21:03 lief die Hamburgerin Leonie Konczalla als Zweite ins Ziel. Maja Indermühle, ebenfalls aus der Schweiz, belegte Platz drei (4:23:30 Stunden).

Spanische Siege

Auf der kürzeren Distanz mit 500 Metern Schwimmen, 50 Kilometern Radfahren und fünf Kilometern Laufen konnten sich ebenfalls drei Deutsche über eine Podiumsplatzierung freuen. Bei den Männern belegte der Hamburger Ruben Best mit 1:58:33 Stunden Platz zwei hinter dem Spanier Jaume Florit Orell (1:54:12 Stunden). Rang drei ging an dessen Landsmann Biel Gacias Font. Das Rennen der Frauen entschied die Spanierin Victoria Benavides Lopez de Ayala nach 2:14:59 Stunden klar für sich, Janna Sieber (2:23:36 Stunden) und Addy Bamberg belegten die Plätze zwei und drei (2:28:06 Stunden).

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Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.

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