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5 Takeaways zur Challenge Roth: Emotionen, Rekorde und Debütanten, die für Furore sorgen

Die Challenge Roth 2025 lieferte erneut großes Triathlon-Kino – und das ganz ohne Weltbestzeit. Stattdessen im Mittelpunkt: starke Comebacks, glänzende Debüts und pure Renndramatik. Die 5 Takeaways zum Rennen und Roth.

Frank Wechsel / spomedis Jonas Schomburg wechselt bei der Challenge Roth in Kurzstreckler-Manier.

1Ein geiles Rennen braucht keine Weltbestzeit

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Ob Weltbestzeit in Roth (2023 Daniela Ryf und Magnus Ditlev, 2024 Anne Haug und Ditlev) oder Ironman-Bestzeit in Hamburg (2025 Laura Philipp): Gefühlt wird gerade ständig irgendwo ein neuer Langdistanzrekord aufgestellt. Fast schon erfrischend, dass diese Challenge Roth zeigte: Packender Profisport ist nicht auf Bestleistungen angewiesen. Das Männerrennen bot Hochspannung pur, und bei den Frauen wie bei den Männern war absolute Weltklasse am Start – auch ohne Rekordmarken. Natürlich sind die 8:18:18 Stunden von Laura Philipp und die 7:29:35 Stunden von Sam Laidlow Zeiten der Extraklasse. Doch Roth stellte unter Beweis, dass ein perfektes Triathlonspektakel weitaus mehr ist als die Zeiten der Sieger. Es sind Emotionen, Einsatz, Dramatik, Renndynamik und sportliche Topleistungen, die in der Summe nur ein Fazit zulassen: DAS war ein geiles Rennen!

2Marathon unter 2:30 Stunden: Matt Hanson mit Roth-Rekord

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Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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