Sitzposition: Das Aero-Gefühl

Waagerechte Unterarme und extreme Überhöhung gelten als überholt. Heute sollen Extensions den Wind lenken – und die Position trotzdem über Stunden fahrbar bleiben.

Frank Wechsel / spomedis Magnus Ditlev ist einer der Athleten, die an der Sitzposition sowie dem Radmaterial keinen Stein umgedreht lassen, um das Optimum herauszuholen.

Die Welt des Triathlons ist klein. Deshalb ist es wenig erstaunlich, dass sich Trends in Windeseile ausbreiten. Erst unter den Profis, dann oft schon in derselben Saison unter ambitionierten Agegroupern und schließlich in der breiten Masse der Mittel- und Langdistanzathleten. Das gilt fürs Material, aber auch für die Sitzposition. Zwar ist diese immer ein Prozess und es gibt nicht die eine, die für alle perfekt ist. Doch es liegt nahe, sich bei der Arbeit an der individuellen Haltung an den Besten zu orientieren. 

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Schaut man sich starke Felder an, fällt auf, dass es hinsichtlich der Sitzposition Details gibt, auf die sich offenbar viele Profis einigen können. Sei es, weil sie auf das schauen, was ihre größten Konkurrenten machen, oder weil sie mit denselben Firmen und Personen arbeiten, wenn es um das Radmaterial und die Entwicklung der Sitzposition geht. Wir haben den derzeitigen Konsens an den drei Kontaktpunkten (Cockpit, Antrieb und Sattel) unter die Lupe genommen und zeigen, worauf es in den einzelnen Bereichen ankommt, damit die Sitzpositionen der Pros funktionieren. Im ersten Teil dreht sich alles um die Cockpit-Trends.

Frank Wechsel / spomedis Moderat angewinkelte ­Extensions und ­wenig Überhöhung: So wie bei Jonas Schomburg sehen ­derzeit viele Profi-Positionen aus.

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Nils Flieshardt
Nils Flieshardt
Nils Flieshardt ist Chefredakteur der Zeitschrift triathlon und seit über 15 Jahren als Radexperte im Einsatz. Wenn er nicht am Rechner sitzt, findet man ihn meist hinter der Kamera auf irgendeiner Rennstrecke oder in Laufschuhen an der Elbe. Als Triathlet ist er mehr finish- als leistungsorientiert, aber dafür auf allen Distanzen zu Hause.

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