Viele Triathletinnen und Triathleten testen ihre Wettkampfverpflegung erst im Rennen. Warum genau das zum Problem werden kann, weshalb Kohlenhydratzufuhr heute selbst ein Trainingsinhalt ist – und wie du Energieaufnahme gezielt im Training übst.
Frank Wechsel / spomedis Gut verpflegt! Die Ernährung ist im Training genau so wichtig wie im Wettkampf.
Die Kohlenhydratzufuhr gehört im Triathlon längst nicht mehr nur zur Wettkampfstrategie. Immer häufiger wird sie selbst zum Trainingsinhalt. Vor allem in längeren Einheiten mit mittlerer Intensität finden sich inzwischen konkrete Vorgaben – wie etwa kommende Woche im Finisher-Plan von power & pace.
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Der Hintergrund dafür liegt in einer Entwicklung, die sich im Ausdauersport seit einigen Jahren immer deutlicher zeigt. Leistung hängt nicht nur davon ab, wie gut Herz-Kreislauf-System oder Muskulatur trainiert sind. Entscheidend ist auch, wie stabil der Körper während langer Belastungen mit Energie versorgt werden kann. Genau deshalb wird Ernährung zunehmend nicht mehr nur als Versorgung verstanden, sondern als Teil des Trainings selbst.
Unter Belastung Energie aufnehmen und sinnvoll verarbeiten
Viele Athletinnen und Athleten beschäftigen sich intensiv mit ihrer Wettkampfverpflegung, testen verschiedene Gels, Getränke oder Riegel. Nur die Energiezufuhr selbst trainieren sie kaum. Genau darin liegt ein Problem. Denn der Körper muss nicht nur lernen, Belastungen zu tolerieren, sondern auch, unter Belastung Energie aufzunehmen und sinnvoll zu verarbeiten. Besonders deutlich wird das in längeren Einheiten im G2-Bereich. Die Intensität ist hoch genug, dass der Kohlenhydratverbrauch spürbar ansteigt, gleichzeitig ist die
Viele Athletinnen und Athleten beschäftigen sich intensiv mit ihrer Wettkampfverpflegung, testen verschiedene Gels, Getränke oder Riegel. Nur die Energiezufuhr selbst trainieren sie kaum. Genau darin liegt ein Problem. Denn der Körper muss nicht nur lernen, Belastungen zu tolerieren, sondern auch, unter Belastung Energie aufzunehmen und sinnvoll zu verarbeiten. Besonders deutlich wird das in längeren Einheiten im G2-Bereich. Die Intensität ist hoch genug, dass der Kohlenhydratverbrauch spürbar ansteigt, gleichzeitig ist die
Viele Athletinnen und Athleten beschäftigen sich intensiv mit ihrer Wettkampfverpflegung, testen verschiedene Gels, Getränke oder Riegel. Nur die Energiezufuhr selbst trainieren sie kaum. Genau darin liegt ein Problem. Denn der Körper muss nicht nur lernen, Belastungen zu tolerieren, sondern auch, unter Belastung Energie aufzunehmen und sinnvoll zu verarbeiten. Besonders deutlich wird das in längeren Einheiten im G2-Bereich. Die Intensität ist hoch genug, dass der Kohlenhydratverbrauch spürbar ansteigt, gleichzeitig ist die
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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