Titelverteidigung? Dark Horse? Überraschungssieger? Die Ironman-70.3-EM der Männer scheint ein spektakuläres Rennen zu werden. Auch Justus Nieschlag kann ganz oben landen.
Schafft Justus Nieschlag den Sprung aufs Podium?
Im Männerrennen der Ironman-70.3-Europameisterschaft bahnt sich ein spektakulärer Wettkampf an. Gleich eine Handvoll Athleten hat die Chance am Sonntag ganz oben auf dem Podium zu landen. Und es dürfte richtig schnell werden. Mit der Startnummer eins geht der Titelverteidiger Pieter Heemeryck an den Start. Der Belgier liegt momentan auf dem zehnten Rang der PTO-Weltrangliste, wurde in diesem Jahr Dritter bei den Singapur T100 und zuletzt Sechster beim Rennen der Serie in London. Allerdings lief es zeitweise nicht ganz so rund. Bei den Miami T100, The Championship und der Challenge Roth kam der 34-Jährige nicht ins Ziel. Dennoch gilt Heemeryck als guter Allrounder, gerade auf der Mitteldistanz. Er kann auf dem Rad Akzente setzen und besitzt die Fähigkeit den Halbmarathon in einem Bereich um 1:10 Stunden zu laufen. Gerade die flache Radstrecke könnte ihm entgegenkommen.
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Auch der Zweitplatzierte der vergangenen EM, Mike Phillips, startet in Tallinn. In diesem Jahr wurde der Neuseeländer bereits Zweiter beim Ironman Austria und Dritter beim Ironman Cairns. Ebenso wie Heemeryck ist er ein starker Athlet auf dem Rad, fuhr 2023 sogar ein ganzes Stück schneller als der Belgier. Nur sein Lauf könnte ihm einen Strich durch die Rechnung machen. In den vergangenen beiden Jahren kam er über eine 1:14 Stunden im Halbmarathon nicht hinaus.
Dark Horse auf Überholspur
In bestechender Laufform hingegen ist Panagiotis Bitados. Der Grieche gewann in diesem Jahr bereits die Challenge Kaiserwinkl-Walchsee und den Trumer Triathlon. Er zeigte beide Male beeindruckende Performances in allen drei Disziplinen, vor allem aber auf dem Rad und beim Laufen. Zwar kommt ihm als eher leichter Athlet das Profil nicht allzu sehr entgegen, mit seiner Laufstärke könnte er es trotzdem nach ganz vorn schaffen. Denn im Profifeld ist er wohl
In bestechender Laufform hingegen ist Panagiotis Bitados. Der Grieche gewann in diesem Jahr bereits die Challenge Kaiserwinkl-Walchsee und den Trumer Triathlon. Er zeigte beide Male beeindruckende Performances in allen drei Disziplinen, vor allem aber auf dem Rad und beim Laufen. Zwar kommt ihm als eher leichter Athlet das Profil nicht allzu sehr entgegen, mit seiner Laufstärke könnte er es trotzdem nach ganz vorn schaffen. Denn im Profifeld ist er wohl
In bestechender Laufform hingegen ist Panagiotis Bitados. Der Grieche gewann in diesem Jahr bereits die Challenge Kaiserwinkl-Walchsee und den Trumer Triathlon. Er zeigte beide Male beeindruckende Performances in allen drei Disziplinen, vor allem aber auf dem Rad und beim Laufen. Zwar kommt ihm als eher leichter Athlet das Profil nicht allzu sehr entgegen, mit seiner Laufstärke könnte er es trotzdem nach ganz vorn schaffen. Denn im Profifeld ist er wohl
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