Während Hayden Wilde unantastbar wirkt, bleibt Jelle Geens der hartnäckigste Herausforderer auf der T100 Triathlon World Tour. Außerdem liefert Jonas Schomburg eine bärenstarke Leistung – und Lucy Charles-Barclay ist bereit für den Kampf auf Hawaii. Unsere 5 Takeaways zum Rennen der Spain T100.

1Hayden Wilde trotzt dem Druck
Vor dem Rennen in Oropesa stand Hayden Wilde im Fokus. Nicht nur wegen seiner bisherigen Dominanz, sondern auch wegen Diskussionen abseits der Strecke. Bei T100-Rennen in Fréjus war er zuletzt mit Laufschuhen gestartet, die noch nicht offiziell freigegeben waren. Zuletzt wurden außerdem Stimmen laut, er habe seine Trinkflaschen außerhalb der vorgeschriebenen Maße am Rad befestigt. All das schien Wilde jedoch nicht zu beeindrucken. Nach einem taktisch klugen Radfahren und einem überragenden Lauf setzte er sich erneut von der Konkurrenz ab. Mit einer Zeit von knapp 56 Minuten über 18 Kilometer in der dritten Disziplin hat er gezeigt, dass er aktuell in einer eigenen Liga läuft. Vier Starts, vier Siege sprechen eine klare Sprache. Wenn selbst Themen abseits der Rennstrecke den Neuseeländer nicht aus der Ruhe bringen können, scheint es, als ob der T100-Weltmeistertitel schon fast in seinen Händen liegt. Obwohl noch drei Rennen ausstehen.
2Jonas Schomburg – bärenstark nach Nizza









