Knibb gegen Derron gegen Waugh. Wird es auch in London auf diesen Dreikampf hinauslaufen? Die Favoritinnen im Check.
That Cameraman
Drei Rennen, drei Siegerinnen: Das ist die bisherige Bilanz der T100-Tour 2025. Mit Kate Waugh (GBR), Julie Derron (SUI) und Taylor Knibb (USA) liegen nicht nur drei Athletinnen in der Gesamtwertung dicht beieinander. Alle drei werden auch in London am Start sein und dort eine erste Tendenz in Richtung Gesamtsieg vorgeben wollen. Große Favoritin ist dabei weiterhin die US-Amerikanerin, die sich im vergangenen Jahr zur Weltmeisterin krönte.
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Mit ihrem zweiten Platz in San Francisco und dem Sieg in Vancouver liegt Taylor Knibb momentan auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung und hat dabei ein Rennen weniger in die Wertung eingebracht als die Führende Julie Derron. Die Schweizerin ist jedoch die erste Athletin jemals, die Knibb auf der 100-Kilometer-Strecke schlagen konnte. Dementsprechend ist Knibb nach den San Francisco T100 auf eine Revanche aus. Und auch wenn sie die wohl stärkste Radfahrerin im Triathlon ist, dürfte sie in London Schwierigkeiten haben. Die Radstrecke ist technisch anspruchsvoll, was der 27-Jährigen nicht gerade in die Karten spielt. Es dürfte ihr schwerer fallen, sich vom Feld zu lösen. Ein Vorteil für ihre Kontrahentinnen?
Waugh und Derron im Angriffsmodus
Kommt es auf eine Laufentscheidung an, dürfte sich Julie Derron ins Fäustchen lachen. In San Francisco lief sie nämlich ganze drei Minuten schneller als Knibb. Und auch auf dem Rad schaffte sie es, die Lücke nicht allzu groß werden zu lassen. Noch im vergangenen Jahr stieg Knibb an der US-Westküste mit fünf Minuten Vorsprung in der zweiten Wechselzone ab. Dieses Jahr waren es lediglich 60 Sekunden. Gelingt es Derron nun
Kommt es auf eine Laufentscheidung an, dürfte sich Julie Derron ins Fäustchen lachen. In San Francisco lief sie nämlich ganze drei Minuten schneller als Knibb. Und auch auf dem Rad schaffte sie es, die Lücke nicht allzu groß werden zu lassen. Noch im vergangenen Jahr stieg Knibb an der US-Westküste mit fünf Minuten Vorsprung in der zweiten Wechselzone ab. Dieses Jahr waren es lediglich 60 Sekunden. Gelingt es Derron nun
Kommt es auf eine Laufentscheidung an, dürfte sich Julie Derron ins Fäustchen lachen. In San Francisco lief sie nämlich ganze drei Minuten schneller als Knibb. Und auch auf dem Rad schaffte sie es, die Lücke nicht allzu groß werden zu lassen. Noch im vergangenen Jahr stieg Knibb an der US-Westküste mit fünf Minuten Vorsprung in der zweiten Wechselzone ab. Dieses Jahr waren es lediglich 60 Sekunden. Gelingt es Derron nun
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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