Nachdem die Schweizerin im August mit dem Rad gestürzt war, hatte Julie Derron wochenlang gehofft, an der Ironman-WM auf Hawaii teilnehmen zu können. Doch die Nachwirkungen des Sturzes seien zu schwer gewesen, ließ sie nun wissen.

Die Entscheidung, ihre Teilnahme an der diesjährigen Ironman-WM abzusagen, sei eine schwierige gewesen, ließ Julie Derron auf ihrem Instagram-Kanal wissen. Aber seit ihrem Radsturz im August habe sie mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, die einen Start zu einem großen Risiko für ihre Zukunft gemacht hätten.
„Ich bin sehr enttäuscht, denn ich habe mich wirklich sehr auf die Erfahrung gefreut, mit den besten Frauen der Welt zu racen“, so Derron. Für den Moment wolle sie sich nun darauf konzentrieren, gesund zu werden und ihre Schwester Nina „extrahart“ anzufeuern, die bei der WM an den Start gehen wird.
Qualifiziert hatte sich die Olympiazweite von Paris mit ihrem Sieg beim Ironman Vitoria-Gasteiz, und nach ihren starken Auftritten auf der T100-Tour (Sieg in San Francisco, Platz zwei in Vancouver und Rang vier in London) gehörte Julie Derron zum Kreis der Favoritinnen auf den Ironman-WM-Sieg.









