In der Rennwoche der T100 San Francisco blicken wir auf eine intensive Schlüsseleinheit von Mitfavorit, Ausnahmeläufer und Ironman-70.3-Weltmeister Jelle Geens.
Getty Images for IRONMAN Weltmeister: Der Sieg bei der Ironman-70.3-WM 2024 ist der bisher größte Erfolg in der Karriere von Jelle Geens.
Die T100 Triathlon World Tour 2025 geht in die zweite Runde. Am Samstag kommt es in San Francisco zum nächsten Kräftemessen der Weltklasse über die 100 Kilometer. Bei den Männern gehört zur langen Liste der Favoriten auch der amtierende Ironman-70.3-Weltmeister Jelle Geens. Der Belgier zählte schon zu seiner Kurzdistanz-Zeit zu den stärksten Läufern in der WM-Serie und stellte seine Ausnahmefähigkeiten in der dritten Disziplin zuletzt mehrfach unter Beweis. Beim Sieg der Ironman-70.3-WM im vergangenen Dezember legte Geens den anspruchsvollen Halbmarathon mit Tagesbestzeit in 1:07:34 Stunden zurück und stürmte damit an Hayden Wilde vorbei zum Titel.
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Der Saisoneinstieg 2025 im März beim Ironman 70.3 Geelong glückte mit einem dominanten Sieg und einer Laufzeit von 1:07:58 Stunden ebenfalls in beeindruckender Manier. Das erste T100-Rennen des Jahres in Singapur endete hingegen mit einem DNF. Entsprechend hoch dürfte Geens‘ Motivation sein, um in San Francisco wieder sein volles Potenzial zu zeigen. Dass der 32-Jährige in seiner Paradedisziplin aktuell in bestechender Form ist, wird anhand der ausgewählten Trainingseinheit aus der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung für San Francisco schnell deutlich. Das umfangreiche und intensive Intervallprogramm absolvierte Geens in seiner neuen Wahlheimat Australien zusammen mit seinem Trainingspartner Aaron Royle, der die Einheit verkürzt und etwas langsamer abspulte.
Während der gesamten Einheit legte Geens 25,4 Kilometer in 1:36 Stunden (3:48 min/km) zurück. Das Hauptprogramm lief der amtierende Ironman-70.3-Weltmeister nicht auf der Bahn, sondern auf Gehwegen und Straßen. Die Einheit bestand aus zwei Kernabschnitten. Der erste Teil war ein Schwellenblock, welcher sechs Zwei-Kilometer-Intervalle im Bereich der anaeroben Schwelle umfasste, die durch eine kurze Pause von einer Minute getrennt wurden. Nach einer dreiminütigen Satzpause folgte im zweiten Abschnitt ein VO₂max-Set
Während der gesamten Einheit legte Geens 25,4 Kilometer in 1:36 Stunden (3:48 min/km) zurück. Das Hauptprogramm lief der amtierende Ironman-70.3-Weltmeister nicht auf der Bahn, sondern auf Gehwegen und Straßen. Die Einheit bestand aus zwei Kernabschnitten. Der erste Teil war ein Schwellenblock, welcher sechs Zwei-Kilometer-Intervalle im Bereich der anaeroben Schwelle umfasste, die durch eine kurze Pause von einer Minute getrennt wurden. Nach einer dreiminütigen Satzpause folgte im zweiten Abschnitt ein VO₂max-Set
Während der gesamten Einheit legte Geens 25,4 Kilometer in 1:36 Stunden (3:48 min/km) zurück. Das Hauptprogramm lief der amtierende Ironman-70.3-Weltmeister nicht auf der Bahn, sondern auf Gehwegen und Straßen. Die Einheit bestand aus zwei Kernabschnitten. Der erste Teil war ein Schwellenblock, welcher sechs Zwei-Kilometer-Intervalle im Bereich der anaeroben Schwelle umfasste, die durch eine kurze Pause von einer Minute getrennt wurden. Nach einer dreiminütigen Satzpause folgte im zweiten Abschnitt ein VO₂max-Set
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Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.
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