Jan Frodeno arbeitet als Profisportler im Ruhestand weiter an seiner Medienkarriere und geht mit „Frodeno Going Mental“ unter die Podcaster.

In seinem Podcast „Frodeno Going Mental“ spricht der dreifache Ironman-Weltmeister und Olympiasieger von Peking ab sofort wöchentlich mit Sportlern, Künstlern und Unternehmen über Spitzenleistungen in verschiedensten Bereichen. Und obwohl das englischsprachige Audio- und Videoformat kein Triathlon- und Sport-Podcast sein will, startet das Interviewprojekt mit einem alten Rivalen aus aktiven Tagen: Alistair Brownlee.
Werkzeuge für Topleistungen
Kern der montäglichen Unterhaltungen sollen die mentalen Rahmenbedingungen hinter Resilienz, Druck und Leistung in Umgebungen sein, in denen die Ergebnisse ungewiss und die Einsätze hoch sind. „Bei Spitzenleistungen geht es nicht darum, Chaos zu beseitigen. Es geht darum, es zu lenken“, sagt Jan Frodeno über die Ausrichtung. „Diese Fähigkeit ist nicht nur im Sport gefragt – sie gilt auch für die Wirtschaft, die Kreativität und das Leben.“
Ziel der Unterhaltungen sei herauszufinden, wie es seinen Gästen in ihren jeweiligen Rollen gelingt, Druck, Zweifel und Chaos in Fokus umzuwandeln, anstatt sich davon überwältigen zu lassen. „Ich interessiere mich für die Werkzeuge, die tatsächlich funktionieren, wenn alles auf dem Spiel steht und nichts garantiert ist“, so Frodeno.
Ab sofort gibt es „Frodeno Going Mental“ auf allen gängigen Podcast- und Video-Plattformen.









