Sicher im Wasser unterwegs: Darauf solltest du bei Wellen und Strömungen achten

Strömungen und Wellen sind unberechenbare Weggefährten in der ersten Disziplin? Weit gefehlt. Lerne sie mit unserem Leitfaden zu lesen und richtig zu reagieren. Damit du dich im Wasser wohl und sicher fühlst.

Colin Mitchell / Dreamstime

Von wegen: ein Vorteil. Was für eine Untertreibung! Das Verständnis für Strömungen und Wellen ist für dich als Triathlet weitaus mehr als ein Vorteil – es ist nämlich essenziell für deine Sicherheit und Leistungsfähigkeit in der ersten Disziplin. Wenn du Gewässer­typen kennst, Strömungen, Wellenarten und Wasserbewegungen verstehst und richtig einschätzen kannst, besitzt du die Grundvoraussetzungen, um mit Selbstvertrauen und der nötigen Gelassenheit ins Wasser zu gehen. So schwimmst du sicher, effizient und gehst Gefahren aus dem Weg. Selbst bei schwierigen Bedingungen.

Mentale Vorbereitung ist wichtig

Um diese selbstverständliche Sicherheit und Routine im Wasser zu gewinnen, solltest du regelmäßig bei unterschiedlichen Bedingungen im offenen Gewässer trainieren. Die mentale Vorbereitung ist ein wichtiger Faktor, um mit den Gegebenheiten souverän umgehen zu können. 

- Anzeige -

Der Ort beeinflusst die Bedingungen

Mit triathlon+ weiterlesen

Mit triathlon+ verpasst du keine spannenden Inhalte mehr. Für nur € 9,95 pro Monat bekommst du außerdem die Zeitschrift triathlon ins Haus und kannst in 30.000 Seiten unseres Digitalarchivs stöbern.

Jetzt Mitglied werden

Du bist bereits Mitglied? Hier einloggen
Vorheriger ArtikelWas leistet eine moderne Sportuhr? Der Garmin Forerunner 970 im Überblick
Nächster ArtikelIronman Lake Placid: Hochkarätiges Feld jagt Punkte, Preisgeld und WM-Slots
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.