Keine Bestzeiten, kein Aha-Erlebnis und trotzdem läuft dein Training richtig. Woran du im Februar erkennst, dass dein Aufbau wirkt, auch wenn Fortschritt noch nicht messbar ist.
Der Februar ist meist ein unscheinbarer Monat im Trainingsjahr. Die Einheiten werden regelmäßig abgespult, der Körper hat sich an die Belastung gewöhnt – und trotzdem bleibt das große Aha-Erlebnis aus. Keine neuen Bestzeiten, keine deutlich besseren Wattwerte, kein Gefühl von „Jetzt bin ich deutlich stärker“. Stattdessen brennt sich bei vielen Triathletinnen und Triathleten eine Frage besonders ein: Bringt das alles überhaupt etwas?
Diese Zweifel sind verständlich. Und sie entstehen nicht aus mangelndem Ehrgeiz. Doch wer Trainingsfortschritt im Februar an denselben Kriterien misst wie im Sommer, wird fast zwangsläufig enttäuscht. Denn Fortschritt existiert, er zeigt sich nur anders.