Du hast einen Plan? Das ist gut. Deine Trainingswochen sind logisch aufgebaut, die Intensitäten sauber definiert, Belastung und Entlastung greifen ineinander. Deine Einheiten passen in deinen Alltag. Kaum Ausfälle, kaum Abweichungen, alles wirkt kontrolliert. Sieht gut aus. Fühlt sich richtig an. Doch kann ganz falsch sein. Denn genau hier beginnt das Problem. Trotz dieser scheinbar idealen Vorbereitung fühlen sich Wettkämpfe für einige Athletinnen und Athleten überraschend hart an. Sowohl körperlich als auch mental. Die Leistung bricht früher ein als erwartet, der Fokus geht verloren, Entscheidungen fühlen sich schwer an. Dass du im Rennen leidest, ist oft normal – aber in diesem Fall leidest du nicht so souverän, wie es sein sollte. Der Grund liegt oft in einer Vorbereitung, die zu sauber war.
Ein Wettkampf verläuft selten nach Plan. Schon bevor du den ersten Armzug beim Schwimmen machst. Er beginnt mit unruhigem Schlaf, Zeitdruck in der Wechselzone, einem Puls, der schneller steigt als vorgesehen, und äußeren Umständen, die du nicht kontrollieren kannst. Du musst auf Unvorhergesehenes reagieren, während du bereits unter Belastung stehst. Im Training dagegen sorgst du für gewöhnlich dafür, dass die Bedingungen meist stimmen. Du startest erholt, gut versorgt, zur richtigen
Ein Wettkampf verläuft selten nach Plan. Schon bevor du den ersten Armzug beim Schwimmen machst. Er beginnt mit unruhigem Schlaf, Zeitdruck in der Wechselzone, einem Puls, der schneller steigt als vorgesehen, und äußeren Umständen, die du nicht kontrollieren kannst. Du musst auf Unvorhergesehenes reagieren, während du bereits unter Belastung stehst. Im Training dagegen sorgst du für gewöhnlich dafür, dass die Bedingungen meist stimmen. Du startest erholt, gut versorgt, zur richtigen
Ein Wettkampf verläuft selten nach Plan. Schon bevor du den ersten Armzug beim Schwimmen machst. Er beginnt mit unruhigem Schlaf, Zeitdruck in der Wechselzone, einem Puls, der schneller steigt als vorgesehen, und äußeren Umständen, die du nicht kontrollieren kannst. Du musst auf Unvorhergesehenes reagieren, während du bereits unter Belastung stehst. Im Training dagegen sorgst du für gewöhnlich dafür, dass die Bedingungen meist stimmen. Du startest erholt, gut versorgt, zur richtigen