Grundsätzlich verändern Paddles den Widerstand im Wasser, indem sie die Angriffsflächen der Hände vergrößern, den Zugwiderstand erhöhen und die sensorische Wahrnehmung während des Armzugs verstärken. Richtig eingesetzt, können sie helfen, den Zugweg bewusster zu registrieren, die Kraftentfaltung auf das Wasser über Unterarm und Handfläche zu steigern und die Wasserlage auch unter Belastung stabil zu halten. Entscheidend ist jedoch, wie und mit welcher Form dieser zusätzliche Widerstand erzeugt wird. Denn das Wasser verzeiht keine biomechanischen Fehler, es verstärkt sie. Aber welche Paddles sind die richtigen? Spielt die Größe eine entscheidende Rolle?
Fingerpaddles Die kleinen, nur an den Fingern sitzenden Paddles wirken auf den ersten Blick wie eine gute Lösung. Der Druck ist geringer als bei klassischen Paddles, da die Handflächen frei bleiben. Fühlt sich erst einmal gut an, kann aber zu Problemen führen – vor allem bei Athleten, die noch keine gute Kraultechnik haben. Der Widerstand greift sehr weit vorn, und statt Druck über Handfläche und Unterarm aufzubauen, also dort, wo
Fingerpaddles Die kleinen, nur an den Fingern sitzenden Paddles wirken auf den ersten Blick wie eine gute Lösung. Der Druck ist geringer als bei klassischen Paddles, da die Handflächen frei bleiben. Fühlt sich erst einmal gut an, kann aber zu Problemen führen – vor allem bei Athleten, die noch keine gute Kraultechnik haben. Der Widerstand greift sehr weit vorn, und statt Druck über Handfläche und Unterarm aufzubauen, also dort, wo
Fingerpaddles Die kleinen, nur an den Fingern sitzenden Paddles wirken auf den ersten Blick wie eine gute Lösung. Der Druck ist geringer als bei klassischen Paddles, da die Handflächen frei bleiben. Fühlt sich erst einmal gut an, kann aber zu Problemen führen – vor allem bei Athleten, die noch keine gute Kraultechnik haben. Der Widerstand greift sehr weit vorn, und statt Druck über Handfläche und Unterarm aufzubauen, also dort, wo