Technikübungen müssen nicht kompliziert sein, um ihre volle Wirkung zu erzielen. Diese fünf Klassiker sind einfach zu schwimmen und gehören ins Standardrepertoire jedes Triathleten.

Einen Arm linksherum, den anderen anwinkeln, dazu Beine aus der Hüfte und dreimal atmen – so oder so ähnlich klingt gefühlt jede zweite Technikübung. Dabei ist komplizierter nicht gleich besser und die Effektivität einer Übung steigt auch nicht mit ihrem Schwierigkeitsgrad. Entscheidend ist, Technikaufgaben möglichst exakt auszuführen und dabei ein einfaches Prinzip zu beherzigen: ausgeruht, langsam, mehrfach.
Gemeint ist, dass Technikübungen nach dem Warm-up am sinnvollsten sind, wenn Kopf und Muskeln noch frisch und aufnahmebereit für neue Reize sind. Dazu solltest du möglichst konzentriert und mit Pausen schwimmen und dich voll auf die Aufgabe fokussieren – wie lange du für eine Übung brauchst, darf keine Rolle spielen. Zudem gilt es, lieber weniger verschiedene Übungen, diese aber mehrmals hintereinander zu absolvieren. Das verstärkt den Reiz und bringt dich beim Schwimmen nicht durcheinander.











